So erreichst du Nischenkunden: Wie Pretty Portal als einer der frühesten Shopify-Händler Kunst online verkauft

 Die Räume der Galerie und der Besitzer. Die Kunstgalerie Pretty Portal gehört zu den frühesten Shopify-Händlern.

In seinem Leben war Klaus Rosskothen Graffitikünstler, Fotograf und Designer. Später gründete er seine eigene Marketingagentur, die Kampagnen für globale Marken entwirft. Aber eine Leidenschaft hat er seit Jugendtagen: Urbane, zeitgenössische Kunst.  

Als Klaus begann, seine neuen Büroräume in Düsseldorf einzurichten, stellte er all die Kunst aus, die er im Laufe der Jahre gesammelt hatte. So machte er seine Leidenschaft lebendig und Pretty Portal war geboren. Seit 2007 in Düsseldorf ansässig, beschloss Klaus ein Jahr später, ein breiteres Kunstpublikum zu erreichen, indem er einen Onlineshop mit Shopify einrichtete und begann, seine gesammelte Kunst online zu verkaufen. Als einer der frühesten Händler auf Shopify erzählt Klaus, wie er ein Nischenpublikum durch digitale und persönliche Strategien erreicht.  


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Inhaltsverzeichnis: 

Was ist urbane Kunst?

Urbane Kunst oder auch Urban Art ist eine moderne Kunstform, die ihren Ursprung im Graffiti hat. Allerdings hebt sie sich von typischem Grafitti ab, denn die Straßenkunst hat sich gewandelt. Die Zeiten von Schmierereien in leeren Gassen mit flackernden Lichtern sind vorbei. Die urbane Kunstszene begeistert schon längst die Massen der Welt.  

Laut Klaus haben die meisten Künstler:innen, die sich mit urbaner Kunst befassen, in ihren frühen Tagen mit Graffiti angefangen. Aber damit war es ihnen nie möglich, Geld zu verdienen.  

Die Künstler:innen, die nie Geld verdienen konnten, begannen andere Berufe zu ergreifen. Sie waren Fotograf:innen, studierten Kunst, waren Grafikdesigner:innen oder machten eine Art Drucktechnik. So integrierten sie diese neuen Erkenntnisse und Qualitäten in ihre Graffiti. Sie schufen etwas völlig Neues.

Heute wird diese Weiterentwicklung der Graffiti-Kunst als Urban Art oder auch urban contemporary bezeichnet. Klaus war schon immer von dieser Kunst fasziniert. Er fing an, die Kunstwerke zu sammeln und entschied sich letztendlich 2007 seine Sammlung in seiner Galerie in Düsseldorf auch an den Wänden zu zeigen und schließlich ein Jahr später seine Kunst über Shopify anzubieten.

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Über ein Jahrzehnt später ist die Online-Galerie von Pretty Portal immer noch auf Shopify zu finden. Während viele Unternehmer:innen ein weites Netz auswerfen, um so viele Kund:innen wie möglich zu erreichen, konzentriert sich Klaus darauf, die urbanen Liebhaber:innen zeitgenössischer Kunst auf der ganzen Welt zu finden.  

In unserem Gespräch geht er darauf ein, welche Herausforderungen sich ergeben, wenn man zeitgenössische urbane Kunst online verkaufen will, welche Lösungen und Tipps er parat hat und warum er sich bereits 2008 als einer der ersten Händler:innen dazu entschloss, seinen Onlineshop mit Shopify einzurichten.  

Klaus Rosskothen in seiner Galerie Pretty Portal, über die er auch Kunst online verkauft.

Die Herausforderung: Kunstliebhaber:innen sind ein spezielles Publikum 

Als Klaus seine Galerie eröffnete, war ihm eines bewusst: Die Ausstellung von Kunst ist ein vertikaler Markt mit speziellen Nischenprodukten. Es würde also schwer werden, in Düsseldorf und Umgebung genügend Kunstbegeisterte zu finden, die sich auch für urbane Kunst interessieren.   

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Das Augenmerk nur auf den Verkauf über die Galerie zu legen, erwies sich also als ziemlich schwierig. Obwohl Kund:innen seine Kunst bereits auf seiner Website entdecken konnten, mussten sie ihm zuerst eine E-Mail schreiben, um ein Werk zu kaufen. Das stellte sich für die Kundschaft sowie für Klaus als zu umständlich dar. In der heutigen Zeit erwarten Käufer:innen, egal in welcher Branche, das bestmögliche Online-Einkaufserlebnis – Sonst wechseln sie schnell zur Konkurrenz. Also stand Klaus vor der Herausforderung, zuerst ein ziemlich spezifisches Publikum zu erreichen und diesem gleichzeitig ein optimales Shopping-Erlebnis zu bieten.  

Also entschied ich mich dazu, meine Kunstwerke online und nicht nur in der Galerie oder auf Kunstmessen zu bewerben. Warum sollte man den Leuten nicht die Möglichkeit geben, die Kunstwerke direkt zu kaufen, wenn sie sie sehen?

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Die Lösung: Die richtige Gruppe Menschen erreichen 

Um diese Probleme zu lösen, hatte Klaus eine Idee: Ein eigener Onlineshop sollte es seiner Kundschaft ermöglichen, die Werke direkt online zu kaufen. Das bot sich vor allem für die kleineren Zeichnungen und Drucke an, da diese sich leichter versenden lassen als große Originalkunstwerke. Also fing er an zu recherchieren, welches Shopsystem das passende für ihn sein könnte.  

Schließlich war es ein Freund, der ihn auf Shopify brachte:  

"Shopify ist ziemlich cool. Es ist einfach zu bedienen und man muss nicht so viel mit HTML, Programmiersprachen und JavaScript arbeiten. Das ist also ziemlich einfach zu machen."  - Das waren die Worte, die Klaus schließlich überzeugten. Seit 2008, als einer der ersten Händler:innen überhaupt, ist Pretty Portal nun bei Shopify. Die Verkäufe kamen schnell in Fahrt und nach dem ersten Versand innerhalb von Deutschland weitete sich seine Kundschaft auf England, Frankreich und Italien aus. Später folgten Aufträge aus der ganzen Welt: Seine Werke gingen in die USA, nach Kanada, nach Südamerika und auch nach Hong Kong und Japan.  

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Die Website von Pretty Portal ist aber auch eine Online-Destination, auf der Liebhaber:innen zeitgenössischer urbaner Kunst mehr über diese Kunstform erfahren, talentierte Künstler:innen entdecken und sich über kommende Kunstveranstaltungen und Galerieausstellungen informieren können.   

Wenn du dich jetzt fragst „Was ist Shopify?“, dann lies am besten diesen Beitrag – Hier findest du alle Vorteile auf einen Blick. 

 

 Der Shopify-Store von Pretty Portal. In seinem Shop kann Klaus Kunst online verkaufen.

Der Shopify-Store von Pretty Portal ist Anlaufstelle für Kunstsammler:innen, die sich für urbane zeitgenössische Kunst interessieren.  

Viele Geschäftsinhaber:innen auf Shopify verkaufen Massenprodukte, Lebensmittel, Kleidung oder Kosmetik – Sie müssen eine Vielzahl von Menschen erreichen, damit diese von ihrer Dienstleistung oder ihrem Produkt erfahren. Pretty Portal muss allerdings keine breite Masse erreichen, sondern eine ganz bestimmte Art Mensch finden. Nicht jeder ist  Kunstsammler:in, und nicht alle Kunstsammler:innen sind Fans urbaner zeitgenössischer Kunst. Wie hat Klaus also die Nische von Sammler:innen gefunden, die an der von ihm kuratierten Kunst interessiert sind?  


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Die Antwort liegt in der Suchmaschinenoptimierung (SEO), dem Prozess der Verbesserung deiner Website, um mehr organischen Verkehr über die Suchmaschinenergebnisse zu erhalten. "Suchmaschinen sind wichtig", erklärt Klaus. "Du musst gute Arbeit bei der Suchmaschinenoptimierung leisten, damit Menschen, die nach dir suchen, dich auch finden".   

Im Folgenden findest du SEO-Tipps, mit denen E-Commerce-Unternehmer:innen die Besucherzahlen ihrer Websites steigern und sicherstellen können, dass ihre Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo auftauchen:

  • Führe eine Keyword-Recherche durch: Verwende Keyword-Recherche-Tools wie Semrush und den Google Keyword Planner, um relevante Keywords zu identifizieren, die mit deinen Produkten in Verbindung stehen. Konzentriere dich auf Keywords, die ein hohes Suchvolumen und eine hohe Kaufabsicht aufweisen.
  • Verfeinere deine Website-Struktur: Google und andere Suchmaschinen belohnen Websites, die benutzerfreundlich und einfach zu navigieren sind. Stelle sicher, dass deine Website-Struktur von den Besucher:innen leicht bedient werden kann.
  • Konzentriere dich auf On-Page-SEO: Optimiere nach Abschluss der Keyword-Recherche die Produktkategorieseiten und Produktseiten deines E-Commerce-Shops. Erstelle hochwertige Inhalte - Webseiten, Produktseiten und Blogbeiträge -, die relevante Keywords enthalten. Konzentriere dich ebenfalls darauf, deine URLs, Alt-Texte, Titel-Tags, Meta-Tags, Meta-Beschreibungen, Dateinamen und Produktbeschreibungen so zu optimieren, dass sie deine wichtigsten Keywords enthalten.
  • Verstehe technisches SEO: Technisches SEO bezieht sich auf die Optimierung deiner Website, um sicherzustellen, dass sie schnell geladen wird, für Suchmaschinen leicht lesbar ist und auf einer mobilen App oder einem Tablet problemlos angezeigt werden kann.
  • Denke an den Linkaufbau: Je mehr deine Webseiten online verlinkt sind, desto höher wird ihre Glaubwürdigkeit von Suchmaschinen wie Google eingestuft. Konzentriere dich sowohl auf internes Backlinking als auch auf externes Backlinking.

Lesetipp: In diesem Blogbeitrag geben wir dir ausführliche Tipps zu SEO für Onlineshops.  

Obwohl jeder Unternehmer bzw. jede Unternehmerin davon profitiert, Ressourcen und Energie in SEO zu investieren, ist es für Unternehmer:innen mit einem Nischenkundenstamm besonders wichtig, sicherzustellen, dass sie über die Suche gefunden werden.   

Anstatt Geld für breit angelegte und weitreichende Marketingkampagnen auszugeben, wendet sich Pretty Portal an urbane Kunstliebhaber:innen in den sozialen Medien, um den Bekanntheitsgrad seiner Online-Kunstgalerie zu steigern. "Social-Media-Plattformen sind wichtig", sagt Klaus. "Man braucht keine große Marketingkampagne, um den Bekanntheitsgrad zu steigern, denn die meisten Leute wären nicht meine Kund:innen, selbst wenn sie Pretty Portal kennen würden - nicht jeder ist ein Kunstkäufer bzw. eine Kunstkäuferin", erklärt Klaus. Stattdessen konzentriert sich Pretty Portal darauf, die richtige Zielgruppe auf den richtigen Social-Media-Plattformen zu erreichen und anzusprechen.  


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Die Beiträge von Pretty Portal in den sozialen Medien sind detailliert, ähnlich wie Klaus seine Website betreibt. Jeder Beitrag enthält Informationen über den Prozess der Künstler:innen, die hinter einem Werk stehen, sowie Hintergründe zu Themen und Bedeutung des Kunstwerks. Klaus stellt außerdem sicher, dass jeder Beitrag Informationen enthält, nach denen Sammler:innen suchen, wenn er die Bildunterschriften gestaltet: "Menschen, die sich besonders für urbane Kunst interessieren, sind Sammler:innen. Und Sammler:innen sind Menschen, die danach suchen, wo sie etwas Neues finden können", meint Klaus.  

Neben der gezielten Ansprache der idealen Kund:innen in den sozialen Medien findet Klaus auch spezielle Foren, in denen sich Sammler:innen zeitgenössischer Kunst aus der Stadt treffen. "Es ist wichtig, auf Galerieplattformen wie Artsy, Aspen France oder White Wall vertreten zu sein", erklärt er.  

 Das Instagram Profil von Pretty Portal. Die Plattform nutzt die Galerie, um seine Kunst online zu verkaufen.

Die sozialen Medien, vor allem Instagram, sind der perfekte Ort, um Nischenkund:innen zu erreichen.  

Die Teilnahme an persönlichen Veranstaltungen, die sich an Personen aus deiner Branche richten, kann entscheidend sein, wenn du dein Geschäft ausbauen willst. Klaus nimmt häufig an Veranstaltungen teil, um neue Künstler:innen und Kund:innen zu finden. Er geht über das Online-Engagement hinaus und findet neue Kundschaft für Pretty Portal auch durch Offline-Erfahrungen. "Spezifische urbane Kunstmessen wie die Urban Art Fair Paris sind für diese Szene sehr wichtig", sagt Klaus.  

Im Folgenden findest du einige Möglichkeiten, wie du persönliche Veranstaltungen nutzen kannst, um mehr Kund:innen für deinen Onlineshop zu gewinnen:

  • Stelle dich und dein Unternehmen vor: Die meisten Menschen, denen du begegnest, werden zwar keine unmittelbaren Kund:innen sein, aber vielleicht ist jemand ein zukünftiger Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin. Sei höflich und zuvorkommend, sodass du in guter Erinnerung bleibst.
  • Führe einen Pitch: Erläutere kurz, prägnant und ohne Umschweife deine Produkte, was Kund:innen über dich sagen und warum es sich lohnt, dein Unternehmen auszuprobieren und kennenzulernen.
  • Erstelle einen Anmeldebogen: Lege auf Messen und Kongressen einen Anmeldebogen an deinem Stand aus, auf dem sich die Besucher:innen mit ihrer E-Mail-Adresse für Updates anmelden können.
  • Verteile Rabattcodes: Biete den Besucher:innen der Veranstaltung einen exklusiven Rabattcode an, der nur für diese Veranstaltung gilt. Dies ist ein Kaufanreiz und kann dir helfen, die Wirksamkeit von Offline-Veranstaltungen zu messen.
  • Biete Muster an: Biete, wenn möglich, Muster deiner Produkte an, damit die Besucher:innen sie ausprobieren können. Bei persönlichen Veranstaltungen haben die Besucher:innen die Möglichkeit, Produkte anzufassen oder auszuprobieren, die in der Regel nur in deinem Online-Store erhältlich sind.

Wenn du mehr über Klaus und seine Galerie Pretty Portal erfahren möchtest, hör dir unseren Podcast (auf Englisch) mit ihm an!  

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Das Ergebnis: Pretty Portal ist seit über einem Jahrzehnt in der Szene bekannt 

 Die Galerie von Pretty Portal. Den Shopify-Store nutzt das Label, um Kunst online zu verkaufen.

Über ein Jahrzehnt später, zeigt sich, dass sich die Strategien von Klaus bewährt haben. Pretty Portal ist in der Szene nach wie vor bekannt und arbeitet mit den verschiedensten Künstler:innen zusammen.  

Der größte Anteil seiner Online-Verkäufe entfällt heute auf Drucke und Editionen der Künstler:innen. Diese Kunstwerke liegen meist in einer Preisspanne zwischen 200 und 700 Euro und machen bereits 50 % des Umsatzes aus, den er über seinen Shop macht. Auch größere Originalkunstwerke bietet er online an. 

Wenn ein Kunstwerk einen vierstelligen Betrag wert ist, dann sind die Leute immer ein bisschen schüchtern, Kunst online zu kaufen.

Bei einer höheren Preisklasse ziehen es Kund:innen vor, die Galerie persönlich zu besuchen, anzurufen oder E-Mails zu schreiben. Sie wünschen sich detaillierte Bilder oder einfach mehr Informationen über die Künstler:innen oder das Kunstwerk, meint Klaus. Noch immer ist also eine persönliche Anlaufstelle für sein Geschäft wichtig. Häufig finden ihn Kund:innen auch über seine Website und wenn sie in der Gegend sind, freuen sie sich, die Galerie direkt persönlich besuchen zu können. Das stärkt auch die Emotion, die seine Kunstliebhaber:innen mit der Galerie verbinden – Denn Kunst hat immer etwas mit Emotion zu tun.  

Du interessierst dich für weitere Erfolgsgeschichten unserer Händler:innen? In unserem deutschen Podcast gibt es noch mehr spannende Storys! 

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    Fazit: Kunst online verkaufen mit Shopify 

    Die Einrichtung eines eigenen Onlineshops mit Shopify ist für Klaus seit über einem Jahrzehnt ein voller Erfolg. So war es ihm nicht nur möglich, ein breiteres Publikum zu erreichen, sondern durch gezielte Marketingmaßnahmen auch genau die Sammler:innen zu finden, die sich für urbane Kunst interessieren. Klaus fand das perfekte Erfolgsrezept, um seine Kunst online zu verkaufen.   

    Als einer der erste Händler:innen überhaupt hat Pretty Portal auf Shopify vertraut – und es bis heute nicht bereut. Klaus hat sich seinen Traum verwirklicht, etwas zu tun, was ihn erfüllt und glücklich macht und womit er sich identifizieren kann. "Bei der Kunst geht es nicht ums Geschäft und nicht ums Geld, aber die Kunst braucht Geld zum Leben", sagt Klaus.  

    Klaus hat es vorgemacht und seine Idee erfolgreich mit Shopify umgesetzt. Hast auch du eine kreative Geschäftsidee, die nur darauf wartet, zum Leben erweckt zu werden? Hier findest du weitere hilfreiche Tipps, wenn du mit Shopify durchstarten willst:  


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    Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Content-Marketing-Expertin. Als Inhaberin einer Agentur unterstützt sie B2B- und E-Commerce-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Content-Strategie. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händler:innen sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.