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Onlineshop eröffnen: Was muss ich beachten für den erfolgreichen Start

Ein Handy, auf dem die Shopify-Website geöffnet ist, um einen eigenen Onlineshop zu eröffnen, liegt auf einem weißen Untergrund.

In den E-Commerce einzusteigen, kann eine der besten Lernerfahrungen deines Lebens sein. Alles, was du beim Managen deines Geschäfts lernst, ist nur schwer in einem MBA oder einem anderen Business-Programm zu finden. Deine Lernerfolge entstehen hauptsächlich aus Fehlern. Deshalb ist jeder Fehler eine Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen – solange man wirklich analysiert, was man hätte besser machen können und sollen.

In diesem Beitrag erklären wir dir, was du grundsätzlich über den E-Commerce wissen musst und was du beim Onlineshop eröffnen beachten musst. Damit kannst du deine Online-Shop Ideen in die Tat umsetzen! Im dritten Teil nimmt dich unser Gastautor und Online-Unternehmer Shabbir Nooruddin mit auf eine Reise zurück zu seinen ersten Schritten im E-Commerce und verrät dir, welche Fehler du beim Start tunlichst vermeiden solltest.

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen des E-Commerce

Ein Blick von oben auf eine Person, die gerade einen Onlineshop eröffnet und diesen auf einem Tablet betrachtet.

Was ist E-Commerce? Bedeutung und Definition

E-Commerce leitet sich vom englischen Begriff Electronic Commerce ab, zu Deutsch elektronischer Handel. Dieser beschränkt sich nicht nur auf Online-Shopping, zum E-Commerce gehören auch Service- und Dienstleistungen, beispielsweise Online-Banking. Dreh- und Angelpunkt bildet dabei das World Wide Web – anstatt lokal im Ladengeschäft in Kontakt zu treten, erreichen Händler:innen ihre Kundschaft über das Internet.

Lesetipp: In diesem Beitrag findest du einen Leitfaden dazu, wie du ein erfolgreiches Business im E-Commerce aufbauen kannst.

Was sind die Formen des E-Commerce?

Wenn du dich entscheidest, deine Produkte oder Dienstleistungen online zu verkaufen, hast du die Möglichkeit, an Privatpersonen (B2C) oder Geschäftsleute (B2B) zu verkaufen. B2C-E-Commerce ist die weltweit am weitesten verbreitete Form des E-Commerce. B2B-E-Commerce hingegen ist eine Praxis, die an Dynamik gewinnt und neue Einnahmequellen für Händler:innen bietet, die ihr Geschäft auf die nächste Stufe bringen wollen.

Lesetipp: Mit Shopify baust du dein B2B-Business ganz einfach auf. Lies unsere Tipps, wie das geht.

Was sind die Vorteile des E-Commerce?

Der größte Vorteil des E-Commerce liegt zweifellos in seiner Reichweite. Unternehmen können auch ohne weit gespanntes Filialnetz auf internationalen Märkten agieren. Die Kundschaft profitiert davon, indem sie aus einer großen Angebotsvielfalt schöpfen kann – unabhängig vom Standort, denn E-Commerce ist auch mit dem Smartphone möglich. Einzige Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung.

Lesetipp: Wir zeigen dir tolle Möglichkeiten, wie du ein gutes Produkt für den Onlineshop finden kannst.

Wie funktioniert E-Commerce?

Im E-Commerce werden zwei grundlegende Verkaufsplattformen unterschieden, mit denen Unternehmen ihre Produkte verkaufen können. Ein eigener Onlineshop oder Vertrieb über einen sog. Marktplatz. Verkaufsplattformen wie Amazon oder eBay wären hierbei als prominenteste Beispiele zu nennen. Beide Varianten im E-Commerce besitzen ihre ganz eigenen Vorzüge. Während Onlinehändler:innen die Reichweite und Bekanntheit von Marktplätzen für sich nutzen können, gelingt es mit einem eigenen Shop einen eigenen Stil zu finden, der genau auf deine Zielgruppe abgestimmt ist. Aus diesem Grund nutzen viele Händler:innen beide Wege für sich und vertreiben ihre Produkte über verschiedene Kanäle.

Lesetipp: Laut OMR ist Shopify ist das beste derzeit verfügbare Shopsystem! Im Beitrag verraten wir, welche positiven Shopify-Erfahrungen Nutzer:innen gemacht haben, ohne die erwähnten Stolpersteine zu verschweigen.

Wie kann man online verkaufen?

Wir raten dazu, einen Onlineshop über eine E-Commerce-Plattform zu eröffnen. Wenn du deine eigene E-Commerce-Website erstellst, hast du eine bessere Kontrolle über deine Aktivitäten und kannst eine echte Markenidentität aufbauen. Über ein System wie Shopify kannst du zudem gleichzeitig auf sozialen Kanälen und Marktplätzen verkaufen.


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Eigenen Onlineshop eröffnen: Das musst du beachten

Als angehender E-Commerce Entrepreneur stehst du vor einigen Herausforderungen, die du zu Beginn nicht auf die leichte Schulter nehmen solltest. Aber keine Sorge, wenn du diese Dinge gleich richtig machst und am Ball bleibst, verringerst du das Risiko, dass dir langfristig etwas auf die Füße fällt.

Lesetipp: Wie du Social Commerce für dich nutzen kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Unternehmen gründen: Was du rechtlich beachten musst

Egal, was für ein Unternehmen du gründest, du musst dich zunächst damit auseinandersetzen, welche Rechtsform die passende ist. Je nachdem wie diese Entscheidung ausfällt, musst du bei der Gründung deines Unternehmens unterschiedliche Dinge beachten. In unserer Übersicht stellen wir dir die wichtigsten Rechtsformen vor.

Im E-Commerce gibt es zudem ein paar rechtliche Besonderheiten zu beachten. Dazu gehören beispielweise die Bestimmungen zu Datenschutz und Impressum. So benötigt dein Onlineshop zwingend Rechtstexte, wie Datenschutzbestimmung, Impressum, AGB, Versand- und Zahlungsrichtlinien.

Lesetipp: In unserem Guide erfährst du, wie du deinen Onlineshop rechtssicher machst.

Das Herz des E-Commerce: Dein Onlineshop

Bevor du dein Online-Geschäft startest, solltest du dir darüber im Klaren sein, ob du einen eigenen Shop über ein Shopsystem aufsetzt oder ob du zum Vertrieb Marktplätze wie den Kaufland Marketplace, Amazon oder Ebay. Diese beiden Dinge schließen sich natürlich nicht gegenseitig aus, sodass du selbst, wenn du deinen Onlineshop mit Shopify aufbaust, auch verschiedene Marktplätze über eine Schnittstelle anbinden kannst. Wir haben für dich die wichtigsten Anbieter für Marktplatzanbindungen verglichen.

Entscheidest du dich für einen eigenen Onlineshop, ist dein Store-Design eins der Dinge, die deinen Auftritt einzigartig machen, zu mehr Conversions führen können und mit denen du die Kundenbindung ausbauen kannst. Mit einem einzigartigen Design, dass sich durch dein gesamtes Geschäft zieht, also deinem Corporate Design, machst du deine Marke wieder erkennbar und hebst dich von deiner Konkurrenz ab.

Lesetipp: Wir zeigen dir, was ein gutes Homepage Design ausmacht, welche Elemente auf keiner Website fehlen dürfen und welchen aktuellen Trends du eine Chance geben solltest.

Das Design deines Shops ist das Eine, die Präsentation deiner Produkte das Andere. Etwas, das verkauft werden soll, muss dementsprechend aufbereitet und dargestellt werden. Das fängt bei Produktbeschreibungen an und geht bis hin zur Darstellung über Fotos, Videos oder sogar 3D-Ansichten. Eine große Herausforderung des Onlinehandels ist es dein Produkt Leuten schmackhaft zu machen, ohne dass sie es selbst in der Hand gehalten haben. Bei Kleidung sind Haptik des Stoffs und Sitz des Stücks am wichtigsten, bei Dekoartikeln eher die Wirkung im Raum im Verhältnis zu anderen Objekten.

Wenn du noch auf der Suche nach Inspiration für deinen Shop bist, beschäftigen wir uns in diesem Blogbeitrag mit der Frage: "Was lässt sich gut verkaufen?"

Eine Person hält ein Handy, mit dem sie die 3D-Darstellung eines Produktes aus einem frisch eröffneten Onlineshop in der eigenen Wohnung darstellt.

Deine Aufgabe als Shop-Betreiber:in ist es also, deine Produkte so zu präsentieren, dass deine Kundschaft das Gefühl hat, es könnte sie direkt in der Hand halten und weiß genau, was sie nach dem Kauf erwartet. So baust du nicht nur Vorfreude auf ein schönes Stück auf, sondern vermeidest auch Enttäuschungen nach dem Kauf und damit Rücksendungen.

Lesetipp: Hier dreht sich alles rund ums Thema Dropshipping-Produkte finden. Wir verraten dir die 8 besten Strategien und 5 Dropshipping-Produkte, die im Trend liegen.

Aber was bringt dir schon ein hervorragend aufbereiteter Onlineshop mit tollen Produkten, wenn ihn niemand entdeckt? Vernachlässige keinesfalls das Marketing beim Aufbau deines Shops. Achte auf deine SEO, damit Suchmaschinen dich lieben und du im Netz gefunden wirst. Überlege einen Blog zu deinem Shop aufzubauen, um bestimmte Keywords besser bedienen zu können. Nutze Google Advertising und stelle dich gut im sozialen Lieblingsnetzwerk deiner Zielgruppe auf. Mit einem Newsletter kannst du außerdem bestimmte Kundschaft immer wieder mit neuen Informationen zu deinem Geschäft füttern und sie zu weiteren Käufen bewegen.

Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Fragen zu Shopify Deutschland für dich beantwortet. 

Dein Geschäftskonzept

Hinter einer schönen Außenpräsentation verstecken sich weitere Dinge, die du beim Onlineshop eröffnen beachten musst. Stelle bevor du anfängst unbedingt dein Geschäftskonzept auf und prüfe, ob all deine Vorhaben zusammenpassen - angefangen bei der Aufstellung eines Businessplans und der laufenden Einschätzung deiner Finanzen. Mit Hilfe deines Businessplans identifizierst du bereits zu Beginn potentielle Hindernisse und gewinnst mehr Klarheit, was die Durchführbarkeit deiner Idee angeht.

Wir zeigen dir, wie du Kerzen herstellen und damit dein eigenes Business aufbauen kannst!

Sind deine Finanzen geklärt, solltest du dir deinen USP noch einmal vor Augen führen. Was macht dein Produkt so besonders, dass es sich von deiner Konkurrenz abhebt und deine Zielgruppe zum Kaufen bringt? Was kannst du tun, damit deine Kundschaft nicht nur einmal sondern immer wieder bei dir shoppt? Und welche Preisstrategie solltest du dabei verfolgen?

Lesetipp: Apropos Konkurrenz: Im Blog erfährst du, wie dir eine Konkurrenzanalyse zu einem erfolgreichen Geschäft verhilft.

Onlineshop eröffnen: Das musst du außerdem beachten

Nicht zu vergessen auf deiner To Do-Liste ist Organisatorisches direkt zu Beginn deines Geschäfts. Du musst dich zum einen um diverse Versicherungen kümmern, planen, ob du deine Buchhaltung vollständig selbst machen wirst oder Unterstützung dabei brauchst, überlegen, welche Software zusätzlich an dienen Shop angebunden werden muss (z.B. WaWi oder Rechnungsstellung) und schließlich festlegen, wie du deine Ware lagerst und versendest.

Einen Großteil der genannten Dinge kannst du auch auslagern, wenn du beispielsweise ein Dropshipping- oder Print-on-Demand-Unternehmen gründest. Dann kümmert sich ein Partner, um Lagerung und Versand deiner Produkte und du übernimmst die Vermarktung. In unserem Blog haben wir eine Reihe an Artikeln rund um das Thema "Dropshipping":


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Im folgenden Abschnitt fasst unser Gastautor Shabbir Nooruddin die größten Fehler beim Start im E-Commerce genauer auf und beantwortet anhand eigener Erfahrungen die Frage "Ich möchte einen Onlineshop eröffnen, was muss ich beachten?".

Tipps für den E-Commerce: Was sind die häufigsten Fehler beim Onlineshop eröffnen?

Fehler Nr. 1: Du rechnest nicht genau genug

Ein grauer Taschenrechner liegt mit einer Notiz auf einem Tisch und wartet auf deine Eingaben für die Eröffnung deines Onlineshops

Wie jeder erfahrene Unternehmer dir bestätigen wird, ist die wichtigste Kernkompetenz bei der Geschäftsführung die Mathematik. Vielleicht ist dein Geschäft zu Beginn eher ein Hobby und du denkst, dass du nicht so sehr auf die Zahlen achten musst, wie du es eigentlich tun solltest.

Leicht kannst du so in einer Nische landen, die zwar gut nachgefragt ist, aber nicht ausreichend Umsatzpotential hat, um sich zu lohnen. Unserem Gastautor Shabbir ist dies passiert. Die Produkte, die er verkaufen wollte, waren sehr billig und er musste viel mehr absetzen als gedacht, um einigermaßen Profit zu machen.

Um direkt mit deinem Business durchstarten zu können, solltest du unbedingt die neuesten E-Commerce Trends kennen. In diesem Beitrag erfährst du mehr. 

Geschäftsmathematik im E-Commerce funktioniert sehr einfach. Benutze diese Formel, um herauszufinden, wie profitabel dein Geschäft sein kann: 

Profit = Nachfrage * (Umsatz - Unkosten).

Nehmen wir an, es gibt insgesamt 20.000 Leute, die nach deinem Produkt suchen (großzügig ausgehend vom Hauptstichwort sowie einigen Long-Tail-Suchbegriffen).

Nehmen wir weiter an, dass du irgendwie an die Hälfte herankommen kannst, dann sind wir bei 10.000 potentiellen Kundinnen. Ausgehend von einer Conversionrate von 1-2 Prozent, kommst du auf 100-200 Verkäufe. Wenn dein durchschnittlicher Bestellwert bei 100 Euro und deine Netto-Gewinn-Spanne bei 30 Prozent liegen (bei 100 Euro Umsatz verbleiben abzüglich deiner Kosten 30 Euro als Einnahme), bedeutet dies, dass du einen Gewinn von 3.000 bis 6.000 Euro erzielst.

Das ist nur grob überschlagen. Aber egal, in welchen Bereich du einsteigen willst, wenn du alles gut durchgerechnet hast, kannst du abschätzen, was auf dich zukommt. Shabbir brauchte zwei Shops, bevor er seine Mathe-Lektion richtig gelernt hatte, denn obwohl sein zweites Unternehmen einen sehr hohen durchschnittlichen Bestellwert hatte, war die Gewinnspanne so gering, dass er nach Abzug aller Kosten kaum Profit machte.

Lesetipp: Erfahre, wie du deinen eigenen Businessplan schreibst.

Fehler Nr. 2: Du identifizierst die Marktlücke nicht

Auf einer Landkarte liegt ein Fernglas, mit dem du nach der nächsten Marktlücke zum Onlineshop eröffnen suchst.

Beide Läden von Shabbir basierten  auf dem Dropshipping-Modell. Das bedeutete, dass er mit Hunderten von Leuten konkurrierte, die die gleichen Produkte anboten. Er musste sich also irgendwie von seiner Konkurrenz abheben, um kein "Ich-bin-auch-dabei"-Laden zu sein und dem Markt etwas Herausragendes hinzuzufügen.

Lesetipp: In diesem Guide haben wir für dich zusammengestellt, wie mit AliExpress Dropshipping funktioniert.


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Shabbir sprang mit seinem ersten Onlineshop einfach ins kalte Wasser, in der Annahme, er hätte eine gute Nische gefunden. Dabei hatte er aber weder seine Konkurrenz genauer untersucht, noch die Marktsituation analysiert. Daher fiel ihm nicht auf, dass das “Schwergewicht” in seiner Nische schlicht und ergreifend brillant war. Das Konkurrenzunternehmen hatte alle Produkte im Angebot, die Shabbir selbst anbot, Hunderte von Kundenrezensionen, Tausende Likes in den sozialen Medien, einen beliebten Blog und jede Menge Medienberichterstattung. Das Geschäft deckte einfach jeden Platz auf dem Markt ab, doch Shabbir nahm an, er könne gegen diese Firma antreten. Dieses Vorhaben ging für ihn natürlich nach hinten los.

Bei seinem zweiten Shop gab es eine große Lücke  – nicht in Bezug auf Produkte, aber in Sachen Information und Kommunikation. Shabbir ergriff eine Gelegenheit, begann mit seiner Marktforschung und schaffte es, eine sehr umfassende Quelle in der Nische aufzutun.

Nicht, dass es die Informationen nicht anderswo gab, aber er präsentierte sie so, dass sie leicht nutzbar und für die Besuchenden hilfreich waren. Das Ergebnis? Mit Hilfe von Search Engine Optimization (SEO) konnte Shabbir sein Geschäft auf 15.000 organische Besuche pro Monat (in einer stark umkämpften Nische!) ausweiten.


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Fehler Nr. 3: Du bietest zu viele Produkte an

Viele Puzzleteile liegen auf einem Tisch verstreut und stehen für zu viele Produkte in deinem frisch eröffneten Onlineshop.

Shabbirs erster Shop bot umweltfreundliche Recyclingtüten an. Da er aber nicht davon verkaufte, fügte er nach und nach weitere umweltfreundliche Produkte seines Lieferanten hinzu.

Letztlich hatte er einen unausgewogenen Mix von Produkten, die wenig miteinander zu tun hatten, außer dass sie umweltfreundlich waren. Das hätte funktionieren können, wäre seine Marke allgemeiner aufgesetzt gewesen, was sie aber nicht war. Das beeinflusste zwar die Verkaufszahlen aus dem Bezahl-Traffic kaum, aber es wurde zunehmend schwieriger für Shabbir, eine spezifische Zielgruppe anzusprechen.

Der Fehler lag hier eher im Branding als bei der Finanzplanung, aber der Markenaufbau ist genauso wichtig, denn deine Marke macht den Wert deines Unternehmens aus.

Lesetipp: Wir erklären dir, wie du eine Marken-Story aufbauen kannst.

Fehler Nr. 4: Du hast keinen Content-Plan

Eine Person sitzt an einem Tisch und notiert sich in einem Heft ihren Content-Plan, um einen Onlineshop zu eröffnen.

Ein weiterer Fehler, den Shabbir bei seinem Shop im E-Commerce gemacht hat: Er konzentrierte sich nicht ausreichend aufs Content-Marketing, was es schwierig machte, organischen und sozialen Traffic zu bekommen, insbesondere bei einem so unscheinbaren Produkt wie Mehrwegtüten. Diesen Fehler korrigierte er beim zweiten Geschäft, das auf Content-Marketing beruhte.

Es ist schwierig, für eine langweilige Nische guten Content zu schreiben.

Mal ehrlich: Wie viel kann man über Mehrwegtaschen schreiben? Der Schlüssel (und das lernte Shabbir erst später) liegt darin, das Content-Marketing nicht um das Produkt herum zu gestalten, sondern um die Kundschaft. Bleiben wir beim Beispiel Mehrwegtüten: Wer würde sie womöglich benutzen? Wahrscheinlich jemand mit großem Umweltbewusstsein. Da liegt es nahe, dass diese Zielgruppe auch an gesunder Ernährung, Bewegung, Yoga und natürlicher Wellness interessiert ist. Das sind zu Beginn Annahmen, aber ein wenig Recherche bestätigt sie.

Indem du deine Content-Marketing-Strategie um deine Idealkundschaft herum baust statt um ein Produkt, hast du mehr Schreibanlässe und mehr Ansätze für den Kundenkontakt.

Natürlich haben wir bereits viele nützliche Artikel zum Thema Content Marketing veröffentlicht.

Selbst wenn deine Nische sehr technisch ist und du es schaffst, 50-100 Artikel allein über die Finessen deines Produkts zu schreiben, bleibt der Einfluss dieser Informationen begrenzt. Um deine Anstrengungen zu vervollständigen, musst du eine größere Schnittmenge mit deiner Zielgruppe finden als nur die Tatsache, dass sie kaufen, was du anbietest.

Lesetipp: Wir stellen 20 Shopify-Händler:innen vor, die ihre Onlineshops großartig umgesetzt haben.

Fehler Nr. 5: Du durchdenkst deine Werbegeschenke nicht gut genug

Viele Münzen liegen übereinander und stehen für die vielen Werbegeschenke in einem frisch eröffneten Onlineshop.

Für einige Unternehmen funktioniert es gut, ein Gratisprodukt anzubieten. Shabbir fiel eine solche Gelegenheit in seiner umweltfreundlichen Nische auf die Füße. Er schätzte die Lage falsch ein und fuhr für das gesamte Projekt einen Verlust ein. Aus 300 versandten Proben entstand nur ein einziger Verkauf. Das tat weh.

Lesetipp: Wir zeigen dir 20 super effektive Methoden, um für dein Produkt zu werben.

Gratisangebote, Preisausschreiben und Werbegeschenke können eine effiziente Möglichkeit sein, ein Produkt zu vermarkten, aber nicht für jede Marktlücke. Gratiszugaben funktionieren bei verderblichen oder Konsumartikeln: Hautpflege, Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Ähnlichem. Bei allen anderen Produkten - selbst bei einem Produkt wie Kleidung, wo jemand ein weiteres Teil bestellen könnte - geht diese Rechnung nur schwer auf.

Die Lehre, die Shabbir aus dieser teuren Erfahrung zog, war dass diese Spielereien nicht wirklich den Umsatz ankurbeln; sie bauen eine Marke auf. Und dafür brauchst du einen Plan.

Vermarktung Online Shop – So gehst du sie richtig an! Und wir zeigen dir 10 bewährte Tipps, wie du deine ersten Kund:innen gewinnen kannst.

Fehler Nr. 6: Du führst planlos Preisausschreiben durch

Eine Gruppe von Personen plan an einem Laptop ein Preisausschreiben für die Eröffnung ihres Onlineshops.

Während sich Shabbir von dem Debakel mit den Gratisangeboten erholte, ging die Suche nach effektiven Wegen, sein Tütengeschäft besser zu vermarkten, weiter. Er beschloss, mit einem Blogger ein Preisausschreiben anzubieten. Die Ziele:

  • Links generieren
  • Follower-Zahlen in sozialen Medien steigern
  • Zahl der Newsletter-Abonnements erhöhen

Diesmal war Shabbir finanziell besser vorbereitet, denn der Gewinn war nur ein 50-Euro-Gutschein. Das Ergebnis? Er verdreifachte fast seine Social-Media-Zahlen und das Preisausschreiben war ein Hit. Oder doch nicht? Er hatte ja bereits Fehler Nr. 4 gemacht und hatte keine Social-Media-Strategie, um all diese neuen Follower weiter einzubinden.

Der Trick bei den sozialen Medien ist es, dass du dich von Anfang an um deine Follower kümmern musst. Poste jeden Tag Content. Poste regelmäßig und beginne Gespräche, gib Tipps. Shabbir ahnte nicht, dass Facebook und Twitter so viel Arbeit bedeuteten. Nach und nach vergaßen ihn seine Follower und er lernte eine weitere Lektion.

Lesetipp: Lies unseren beliebtesten Artikel zum Thema Social-Media-Marketing über das Geld verdienen mit Instagram.

Wenn du also ein Preisausschreiben planst, vergiss auch das Danach nicht. Diese Planung könnte sich als hilfreicher herausstellen als das Preisausschreiben selbst.

Fehler Nr. 7: Du vergeudest zu viel Zeit mit Kleinkram

Eine Person schreib auf einen Tisch gestützt To Do-Listen für ihre Onlineshop Eröffnung.

In der Wirtschaftswissenschaft gibt es das Konzept der Alternativkosten. Im Wesentlichen geht es darum, dass beim Nutzen einer bestimmten Chance “Kosten” anfallen – nämlich die Tatsache, dass deine Zeit damit gebunden ist und weitere Möglichkeiten derweil nicht genutzt werden können. Mit anderen Worten: Eine wahrgenommene Chance kostet dich jede andere Chance.

Wenn du wie Shabbir dein Unternehmen mit minimalen Ressourcen führst, machst du wahrscheinlich alles selbst. Du hast die Website gebaut, du lädst die Produkte hoch, du schreibst alle Produktbeschreibungen, du machst das Marketing selbst. Eine fantastische Ein-Mann- oder Ein-Frau-Show. Einerseits ist es toll, dass du alles selber machst, andererseits ist das unglaublich zeitraubend. Diese Zeit fehlt dir woanders — bei deiner Familie oder beim Entwickeln neuer Ideen oder Geschäftsbeziehungen.

Einfache Tätigkeiten fallen in zwei Kategorien: notwendig und unnötig.

Einfache Tätigkeiten fallen in zwei Kategorien: notwendig und unnötig. Versuche, so viele einfache Tätigkeiten wie möglich zu automatisieren. Diese Prozesse kosten ein wenig, wiegen aber die ansonsten entstehenden Kopf- (und Herz-)Schmerzen auf. Außerdem finden sich oft Leute, die das für angemessene Bezahlung gern erledigen (Inventar hochladen, Datenpflege usw.).

Unnötiger Kleinkram gehört in den Papierkorb. Mit “unnötig” sind Dinge gemeint, wie das Herumspielen mit deinem Weblogo, Herumfummeln an ein paar Pixeln Bildgröße, ewiges Zögern bei der Farbentscheidung für einen Button oder andere minimale Änderungen, die wahrscheinlich hinterher nur dir selbst auffallen.

"Verzettel dich nicht im Klein-Klein" ist übrigens auch einer der top Tipps von deutschen und Schweizer Shopify Experten, die in unserem Blog zu Wort kommen.

Einige der oben genannten Tätigkeiten können eine positive Wirkung auf deine Conversions haben, aber erst wenn du viele Besucher:innen und Verkäufe als Vergleichswert hast. Zu Beginn deines Geschäfts solltest du Zeitfresser vermeiden. Nach zwei Stunden Kleinstarbeit meint man zwar, viel geschafft zu haben, aber realistisch gesehen hättest du diese Zeit sinnvoller nutzen können.

Lesetipp: Hier findest du 25 großartige Shopify-Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Fehler Nr. 8: Du weißt nicht nicht, wer deine Idealkundschaft ist

Die Silhouette einer Person vor einem Sonnenuntergang steht für die Planung eines Idealkunden deines Onlineshops.

Aus diesem Fehler hatte Shabbir bei seinem ersten Onlineshop gelernt, er bereitete aber auch beim zweiten Projekt noch Probleme. Die genaue Untersuchung deiner Nische ist zweiteilig: Das Produkt finden und die Kundschaft erkennen. Der Trick: Wenn du Kundschaft hast, kannst du ein entsprechendes Produkt aufbauen, aber es ist sehr schwierig, ein Produkt zu haben und dann Kundschaft hinterherzujagen.

Lesetipp: Erfahre, wie du die perfekten Produkte für deinen Shop findest.

Es ist sehr schwierig, ein Produkt zu haben und dann der Kundschaft hinterherzujagen.

Der landläufige Rat besagt: Schaut bei der Nischen-Suche auf Zahlen und Analysen, und das ist zweifellos wichtig. Shabbir hat es ignoriert, einen Idealkunden zu finden und ein entsprechendes Profil zu erstellen. Selbst wenn deine Nische ausreichend Nachfrage hat und eine gute Produktauswahl bietet – ohne Einsicht in deine Idealkundschaft erschwerst du dir den Job. So ging es Shabbir bei seinem zweiten Geschäft. Er hatte einige sehr gute Monate, aber ging nicht zielgenau genug auf seine Kundschaft zu und verlor dadurch sicherlich einiges an Umsatz.

Lesetipp: Hier findest du einen Leitfaden, wie du in weniger als 30 Minuten online deinen eigenen Gutschein verkaufen kannst.

Wenn du sehr genau hinschaust, merkst du, dass Nischen immer noch Unter-Nischen haben. Je präziser du eine Zielgruppe ansprichst desto besser, denn so kannst du deine Kundenbedürfnisse viel einfacher identifizieren. Shabbir verkaufte in seinem zweiten Onlineshop recht komplizierte elektronische Geräte. Selbst innerhalb der fast unendlichen Produktauswahl in seiner Nische gab es unterschiedliche Ebenen: Einige waren weniger kompliziert, ein paar lagen in der Mitte und andere waren hochkomplex.

Shabbirs Shop bot alle drei Level an. Hätte er sich auf eine Produktart konzentriert, hätte er eine engere Verbindung mit seiner Kundschaft aufbauen können — und es wäre auch nicht so schwer gewesen, sich mit den richtigen Influencer:innen zu vernetzen. Shabbirs Dilemma sah in etwa so aus: "Zu professionell für Einsteiger, zu sehr Anfänger für die Profis."

Fehler Nr. 9: Du hast keinen robusten Marketing-Plan

Eine Person schreibt ihren Marketingplan zur Onlineshop Eröffnung in ein Notizbuch.

"Kein Plan, kein Erfolg", ist hier das Motto. Wenn du eine E-Commerce-Website baust, deine Kundschaft kennst und weißt, wo sie zu finden sind, sollte dein Marketingplan einfach aufzusetzen sein. Leider war Shabbir sich über alle diese Elemente nicht im Klaren, und so war sein Marketingplan mehr von der Sorte: "Einfach mal etwas raushauen, wird schon passen." Einen Tag versuchte er dies, den anderen das. Nicht gerade ein Erfolgsrezept.

Jedes Unternehmen im E-Commerce sollte einen vernünftigen Marketingplan haben, der alles abdeckt. Aber einige Kanäle werden sich schnell als effizienter herausstellen als andere. Für einige Unternehmen wird Pay-per-Click (PPC) Werbung funktionieren, andere werden mit SEO oder sozialen Medien besser fahren. E-Mail ist ebenso ein zuverlässiger Verkaufskanal.

Was auch immer dein Plan ist, stell sicher, dass du damit schon beim Geschäftsstart bereit stehst. Es werden sich immer neue Möglichkeiten bieten, aber deine (hoffentlich solide) Grundlage sichert dir stetiges, skalierbares Wachstum.

Fehler Nr. 10: Du fällst auf die leeren Versprechungen einer PPC-Firma herein

Ein Bündel Geldscheine liegt aufgefächert auf einem Tisch, um die Ausgaben beim Onlineshop eröffnen zu verdeutlichen.

Wenn dein Geschäft noch jung ist, sieht man leicht jede Dienstleistung und jede Software als Zauberlösung aller Probleme. Du wirst wahrscheinlich viel Zeit im Internet zubringen, auf der Suche nach einer Lösung für all deine Anschaffungsprobleme.

Bei seiner eigenen Suche stieß Shabbir auf diesen einen Anbieter. Es hätte auch ein anderer sein können, aber er blieb hängen. Die Lösung des Unternehmens war ein bisschen teuer und Shabbir wusste, sein Nettoprofit würde leiden, wenn es nicht klappt. Aber die Marketingvideos und die herausragenden Ergebnisse, die das Unternehmen für andere Leute erzielt hatte, zogen ihn magisch an.

Sie überzeugten Shabbir am Telefon, dass sie sein Geschäft so auf Vordermann bringen würden, dass es wie von selber laufen würde. Leider lag er damit völlig falsch. Das Ergebnis? Shabbir steckte in einem teuren Sechs-Monatsvertrag fest und realisierte schnell, dass alle Verkäufe in diesem Zeitraum auf seine eigenen SEO-Bemühungen zurückzuführen waren  nicht ein einziger auf PPC. Versteh das nicht als Angriff auf solche Anbieter. Sie arbeiten sicher gut für andere Kund:innen, aber Shabbir schätzte seine Nische einfach falsch ein – PPC war nicht die Antwort auf sein Problem.

Die Pay-per-click-Firmen, haben üblicherweise zwei verschiedene Zahlungsmodelle:

  1. Sie erheben eine Gebühr, aus der sie einen festgelegten Betrag in deine Anzeigen stecken.
  2. Sie können soviel sie wollen für Anzeigen ausgeben (ab einem festen Minimalbetrag) und der Firma dann einen Prozentsatz des Werbebudgets als Gebühr berechnen.

Beim ersten Modell investierst du als Kleinunternehmen viel Kapital allein in die Dienstleistung, ohne Erfolgsgarantie. Beim zweiten Modell musst du von vornherein mit einem großen Budget einsteigen. Wenn du wie Shabbir Dropshipping benutzt, ist das sehr schwierig. Ein Freund von ihm benutzte den gleichen Dienst und verdiente ein wenig Geld, aber definitiv nicht so viel, dass er davon leben konnte. Wenn du deine eigenen Produkte herstellst oder sie so beziehst, dass du sichere Margen hast, dann  und nur dann  kannst du erwägen, diesen Weg einzuschlagen. Für viele Firmen funktioniert PPC fantastisch, du musst nur im Vorfeld deine Eckzahlen genau kennen.

Alisa Jahnke hat in Mannheim das unglaublich erfolgreiche Schmuck-Startup PURELEI aufgebaut. Wie man Marketing richtig betreibt, verrät sie in unserem Podcast. Höre rein und abonniere den Podcast jetzt!
  

Empfehlungen an junge Unternehmer und Unternehmerinnen

Nach dieser langen Fehlerliste fragst du dich vielleicht: Wie weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin? Niemand kann in die Zukunft schauen, aber diese Checkliste lohnenswerter Ansatzpunkte sollte dir helfen, dein Unternehmen erfolgreich zu starten und einen Onlineshop zu führen:

  • Erfahre alles über deine Nische: Gibt es Nachfrage?
  • Erfahre alles über deine Kunden: Für wen genau löst du ein Problem?
  • Finde die Marktlücke: Kannst du einen Mehrwert anbieten oder bist du „einfach nur dabei"?
  • Hast du von Anfang an einen Marketingplan parat.
  • Vergeude keine Zeit mit Ablenkungen.
  • Überlege es dir zweimal und schau genau hin, bevor du einen Dienstleister engagierst, und vermeide Firmen, die Großartiges „garantieren”.
  • Benutze ein schönes, sauberes Design, mit dem man nicht viel herumspielen muss.

In diesem Beitrag findest du 21 Inspirationen für dein Online-Shop Design.


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Häufig gestellte Fragen zum Onlineshop eröffnen

Was ist E-Commerce?

Als E-Commerce wird der elektronische Handel bezeichnet, also alle Vorgänge des Handels, die im Internet stattfinden. Dazu zählen nicht nur das Online-Shopping, sondern auch Service- und Dienstleistungen.

Wie kann man online verkaufen?

Um online zu verkaufen benötigst du neben deinen Produkten nicht viel. Du kannst entweder einen eigenen Onlineshop mit einem Shopsystem wie Shopify aufbauen oder dir einen Vertriebskanal wie Amazon oder eBay zu nutze machen und dort deine Waren verkaufen.

Ich will einen Onlineshop eröffnen, was muss ich beachten?

Willst du im E-Commerce starten, benötigst du zunächst alle Dinge, die du auch für ein stationäres Unternehmen benötigst, abgesehen von einem Ladengeschäft natürlich. Du musst zu Beginn verschiedene rechtliche Dinge klären, deinen eigenen Onlineshop aufbauen, dich um das Marketing kümmern, einen Businessplan und Geschäftskonzept aufstellen sowie diverse organisatorische Dinge erledigen.

Wie baue ich einen Onlineshop auf?

Um einen eigenen Onlineshop aufzubauen, musst du dich zuerst für ein geeignetes Shopsystem, wie Shopify, entscheiden und deinen Shop entwickeln. Dort musst du all deine Produkte einpflegen, Texte erstellen und dich um die richtige Präsentation kümmern. Doch zu einem Onlineshop gehört mehr als nur der Internetauftritt, du musst dich auch um die Vermarktung kümmern und Kundenkontakte knüpfen.

Which method is right for you?Geposted von Hendrik Breuer: Hendrik ist Redakteur des deutschen Shopify-Blogs. Möchtest du einen Gastbeitrag veröffentlichen? Dann lies bitte bitte zuerst diesen Leitfaden.

Dieser Artikel von Shabbir Nooruddin erschien ursprünglich auf Englisch im Shopify.com-Blog und wurde übersetzt.