Erstelle deinen Onlineshop – ganz egal, in welcher Branche du bist

Erstelle eine E-Commerce-Website mit leistungsstarken Tools, die dir dabei helfen, Kunden zu finden, deine Umsätze anzukurbeln und deine täglichen Aufgaben zu verwalten.

Frau an einem Laptop, die einen Antrag für ein Darlehen für Kleinunternehmen stellt.

Möchtest du einen Onlineshop erstellen?

Onlineshop eröffnen: erfolgversprechende Tipps & Leitfaden

Onlineshop eröffnen: Wie du einen profitablen Onlineshop eröffnest, startest und erweiterst

Einen eigenen Onlineshop eröffnen - das ist harte Arbeit. Die besten Onlineshop Ideen müssen auch umgesetzt werden. Es erfordert viele Schritte und Entscheidungen, die zur richtigen Zeit getroffen werden müssen.

Um dir zu helfen, haben wir eine umfassende Sammlung für die Gründung eines Unternehmens zusammengestellt, die aus den beliebtesten Inhalten von Shopify besteht. Diese Blog-Posts und Leitfäden beinhalten Tipps zu den wichtigsten Aufgaben, mit denen du bei der Recherche, dem Launch und der Skalierung eines profitablen E-Commerce-Geschäfts konfrontiert wirst.

Onlineshop eröffnen: Was du beachten musst.

Wenn du einen Onlineshop eröffnen möchtest, solltest du unter anderem im Vorfeld deine Zielgruppe und Nische definieren, die passende E-Commerce-Plattform für dein Vorhaben finden, einen Domainnamen festlegen sowie rechtliche Themen (Impressum, Datenschutz, AGB etc.) beachten.


Bist du bereit, deine Idee zum Leben zu erwecken?

Teste Shopify kostenlos und verkaufe, wo du willst!


Inhaltsverzeichnis:

  1. Grundkenntnisse
  2. Geschäftstyp definieren
  3. Nische identifizieren
  4. Marktforschung betreiben
  5. Businessplan erstellen
  6. Rechtliche Grundlagen
  7. E-Commerce-Plattform aussuchen
  8. Domainnamen wählen
  9. Produkte zum Shop hinzufügen
  10. Langzeitoptimierung deines Shops

 

E-Commerce-Business aufbauen: So eröffnest, startest und erweiterst du einen profitablen Onlineshop

Onlineshop eröffnen - Phase 1: Grundkenntnisse

Grundlegend benötigst du kein tiefgründiges technisches Know-how und musst auch kein Marketing-Guru sein, um deinen eigenen Onlineshop aufzubauen und zu vermarkten. Was du allerdings mitbringen solltest, ist die Liebe zu den Produkten, die du verkaufen möchtest. Wenn du ein langfristig erfolgreiches Unternehmen gründen willst, dann solltest du unbedingt Produkte verkaufen, von denen du selbst zu 100 % überzeugt bist.

Ein wenig Empathievermögen, sodass du dich in deine potenziellen Kund:innen hineinversetzen kannst, ist zudem auch sehr vorteilhaft. So kannst du ein Produktangebot gestalten, das für deine spätere Zielgruppe tatsächlich einen Mehrwert bietet und Umsätze für dich generiert. 

Zudem benötigst du ein gewisses Grundverständnis für rechtliche Themen rund um den Handel im Internet. Mehr zum rechtlichen Rahmen für Onlineshops erfährst du im weiteren Verlauf dieses Beitrags.  

Onlineshop eröffnen - Phase 2: Geschäftstyp definieren

Der erste Schritt legt den Grundstein für die Eröffnung deines Onlineshops. Du musst dein Geschäftsmodell definieren. Jedes Unternehmen hat einen gewissen Kundentyp, den es bedienen möchte. Entsprechend danach werden die Geschäftsmodelle kategorisiert. 

  • B2B (Business to Business): Ein Unternehmen, bei dem die Endkundschaft eine andere Firma oder eine andere Organisation ist. 
  • B2C (Business to Consumer): Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen an Endverbrauchende verkaufen. Dies ist die häufigste Form.

In diesem Beitrag über B2B vs B2C im Onlinehandel decken wir alle Unterschiede auf, die du kennen musst.

  • D2C (Direct to Costumer): Hierunter versteht man den Direktverkauf. Es gibt also keine Zwischenhändler:innen, sondern die Produkte werden unmittelbar von den Herstellenden an die Endkundschaft verkauft. 
  • C2B (Consumer to Business): Ein Portal wie bspw. Freelancer-Jobportale, auf dem Verbraucher:innen Produkte oder Dienstleistungen einstellen und Firmen Gebote abgeben können. 
  • C2C (Consumer to Consumer): Unternehmen wie bspw. Kleinanzeigen, die den Warenverkauf zwischen Verbraucher:innen gewährleisten. 

Lesetipp: So kannst du bei einem Elevator Pitch deine Idee innerhalb kürzester Zeit überzeugend präsentieren.

Neben diesen Formen des E-Commerce gibt es weitere, weniger verbreitete Formen wie G2C (Government-to-Consumer), C2G (Consumer-to-Government) oder B2E (Business-to-Employer).

Wie du siehst, ist der Online-Handel mehr als nur der Kauf und Verkauf von Produkten in einem Onlineshop. Jetzt stellst du dir vielleicht die Frage, welches dieser E-Commerce-Geschäftsmodelle sich für welchen Geschäftstypen anbieten.

Mittelständische Industriebetriebe lassen sich grundsätzlich in vier Geschäftstypen einteilen. Sie beschreiben die individuellen Ausprägungen von Angebot und Nachfrage anhand von Kundenprofilen (viele anonyme Kund:innen oder eine bekannte Einzelkundschaft):

  1. Produktgeschäft: Bereitstellung standardisierter Produkte für viele Kund:innen.
  2. Integrationsgeschäft: Es besteht eine Abhängigkeitsbeziehung zwischen einzelnen Kund:innen und Lieferant:innen.
  3. Systemgeschäft: Eine große Kundschaft und die Anbieter:innen stehen in einem wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis.
  4. Projektgeschäft: Für einzelne Kund:innen werden abgeschlossenen Projekte erstellt.

Hast du dich für einen Geschäftstyp entschieden, folgt Phase 2.

Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir für dich 5 TikTok Produkte zusammengestellt, die in der ganzen Welt bekannt sind.

Onlineshop eröffnen - Phase 3: Nische identifizieren

Ein Nischenmarkt ist ein Teil eines größeren Marktes, der sich durch seine einzigartigen Bedürfnisse, Präferenzen oder seiner Identität vom Gesamtmarkt unterscheidet. 

Lesetipp: Wir zeigen dir tolle Möglichkeiten, wie du ein gutes Produkt für den Onlineshop finden kannst.

Wenn du dir eine Nische erschließen und dich als Marke der ersten Wahl für ein bestimmtes Publikum positionierst, erhöhst du nicht nur deine Glaubwürdigkeit bei konkurrierenden Generalist:innen, sondern verleihst deiner Brand auch einen Fokus. 

Lesetipp: In diesem Beitrag findest du alle wichtigen Informationen zu Print-on-Demand

Wenn du dir gerade den Kopf darüber zerbrichst, wie du deine erste Produktidee entwickeln könntest, dann wäre die Suche nach einer bestimmten Nische ein guter Anfang. Es gibt unzählige lukrative Nischen zu verfolgen und du hast oft die Möglichkeit, dich weiter zu spezialisieren. Der Schlüsselfaktor ist, eine Marktnische zu finden, die du meistern kannst und die ein ausreichend großes Publikum hat.

Tipps von PURELEI zur Skalierung kannst du dir in unserem Podcast hören!

In diesem zweiten Schritt musst du also entscheiden, welche Produkte du verkaufen willst. Dies ist oft der schwierigste Teil, wenn es darum geht, einen Onlineshop zu eröffnenIm Folgenden stellen wir Strategien vor, mit denen du mögliche Produkte findest, die besten Orte für die Suche nach Produktideen erkundest und schließlich die zu berücksichtigenden Produkttrends betrachten kannst.

Bewertung deiner Idee

Du hast eine Produktidee im Kopf. Aber woher weißt du, ob sie sich verkaufen wird? 

Bei der Bewertung deiner Idee solltest du zwei Dinge beachten:

  1. Behalte bei der Suche nach neuen Produktideen immer im Hinterkopf, dass du nicht nur das Produkt selbst betrachten darfst. In den gängigsten und beliebtesten Produktkategorien gibt es nämlich viel Konkurrenz. Die Wahl eines anderen, einzigartigen Blickwinkels kann also entscheidend für deinen Erfolg sein. Berücksichtige beispielsweise neue Märkte, neue Funktionen und neue Möglichkeiten, ein Produkt zu verwenden.
  2. Du kannst ruhig auch kleinere Produktkategorien und Nischenmärkte in Betracht ziehen. Auch wenn eine Nische nur die kleinere Teilmenge einer größeren Kategorie mit weniger potenziellen Kund:innen ist, kann das dennoch durch weniger Konkurrenz und ein spezialisierteres Publikum kompensiert werden. 

Lesetipp: Erfahre in diesem Beitrag mehr zum Thema Auftragsmanagement.

In diesem Abschnitt werden wir einige Ansätze vorstellen, mit denen aktive Unternehmer:innen ihre Produktideen validiert haben.

Kostenloses Ebook: 21 Produkte, die du dieses Jahr verkaufen solltest

In diesem Ebook stellen wir 21 Produkte vor, die absolut im Trend liegen und die du in diesem Jahr unbedingt verkaufen solltest.

Beschaffe dein Produkt

Nachdem du auf eine starke Produktidee gestoßen bist, ist dein nächster Schritt, herauszufinden, wo und wie du deine Produkte beziehen wirst.

Was ist Dropshipping? Dieser Frage gehen wir in diesem Beitrag auf den Grund!

Doch was bedeutet Produktbeschaffung überhaupt genau? Die Produktbeschaffung (oft auch Sourcing bezeichnet) ist die Phase nach der Entwicklung der Geschäftsidee, in der du entscheidest, wie du dein zu verkaufendes Produkt erwerben möchtest. Du kannst beispielsweise Hersteller:innen von kundenspezifischen Produkten finden, Großhandelslieferant:innen für Waren von Drittanbietenden hinzuziehen oder Partnerschaften mit Dropshipping-Lieferant:innen eingehen.

Lesetipp: Entdecke 20 kreative und lustige Lorem-Ipsum-Generatoren, die deine Designs garantiert auflockern werden.

Die nächsten Beiträge zeigen, welche Modelle du anwenden kannst und wie andere Brands die Beschaffung für ihren Onlinehandel handhaben.

    Viele Produktbeschaffungsoptionen ermöglichen es dir, ein Fulfillment im Dropshipping-Stil zu implementieren. Das bedeutet, dass du keine Lagerbestände führen oder Bestellungen selbst versenden musst – all dies liegt in der Verantwortung der Lieferant:innen, mit denen du zusammenarbeitest. 

    Lesetipp: In diesem Beitrag dreht sich alles rund ums Thema Vertriebskanäle. Du erfährst u. a., welche Online- und Offline-Vertriebskanäle es gibt und welche am besten zu deiner Marke passen.

    Verkaufe deine Einzelhandelsprodukte online

    Viele unabhängige Einzelhändler:innen stehen vor einer großen Herausforderung. Die Verlagerung deines stationären Verkaufs ins Internet kann dir helfen, diesen Wandel zu überstehen, Cashflow zu generieren und ein widerstandsfähigeres Business aufzubauen.

    Lesetipp: So nutzt du TikTok für dein Business und landest virale Hits.

    Während vor einigen Jahren noch überwiegend junge Menschen bei Online-Händler:innen bestellt haben, schwappt diese Art des Shopping auch immer mehr zu älteren Generationen über. Es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, um mit dem Verkauf übers Internet zu starten, als jetzt.

    Lesetipp: Du betreibst bereits ein lokales Geschäft und möchtest zudem einen Onlineshop gründen? 5 Onlinehändler:innen zeigen, wie man E-Commerce und Einzelhandel erfolgreich vereint.

    Onlineshop eröffnen - Phase 4: Marktforschung betreiben

    Onlineshop eröffnen Phase 4: Marktforschung betreiben

    Du hast dein Produkt gefunden, das Potenzial bewertet und deine Lieferant:innen ermittelt. Du hast du nahezu alles nötige Grundwissen und bist jetzt fast bereit, deinen Businessplan zu schreiben. Bevor du dich darauf jedoch einlässt, musst du Marktforschung betreiben und deine Konkurrenz gründlich untersuchen. 

    Das Verständnis der Marktbedingungen ist für Gründer:innen entscheidend, um ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen zu können. Was sind die Anforderungen an mein Angebot? Wie sind Wettbewerber:innen aufgestellt? Wo kann ich mich am Markt positionieren?

    Lesetipp: Erfahre, wie du mit einer Online-Wettbewerbsanalyse in 5 Schritten von deiner Konkurrenz lernen kannst.

    Marktanalysen helfen dir also, den Markt, die Trends, die Zielgruppen und die Konkurrenz besser einschätzen und bewerten zu können. Daher sind sie ein wichtiges Instrument, um einen Businessplan zu entwickeln oder die aktuellen Marktbedingungen zu beurteilen. Im Rahmen der Marktforschung liefert sie wichtige Erkenntnisse darüber, wie erfolgreich ein Produkt oder eine Dienstleistung am Markt sein kann und welche Chancen und Risiken bestehen. 

    Nach der Marktanalyse folgt die Wettbewerbsanalyse. Egal in welcher Branche du tätig bist, welche Dienstleistung oder welches Produkt du anbietest – du bist leider fast nie konkurrenzlos! Natürlich sind dir deine Konkurrent:innen ein Dorn im Auge, wenn es um Verkaufszahlen und Kundenabwanderung geht, aber sie könnten dir auch nützlich sein. Zum Beispiel in Sachen Zielgruppenansprache. 

    Lesetipp: In diesem Leitfaden werden die Statistiken, Trends und Strategien vorgestellt, die die Online-Modeindustrie im Jahr 2024 und darüber hinaus prägen werden.

    Mit Online-Wettbewerbsanalysen und dem Competitive Benchmarking kannst du dein Business mit vielen Wettbewerber:innen vergleichen. Verschiedene Kennzahlen und Metriken helfen dir, die Leistungsfähigkeit deines Unternehmens einzuschätzen. Das Internet bietet dir mittlerweile endlose Möglichkeiten und Tools, um dir deine Konkurrenz mal aus nächster Nähe anzusehen.


    Template Icon

    Kostenloses Webinar: In 30 Minuten zum eigenen Onlineshop

    Du willst selbst mal sehen, wie schnell du einen Shop aufsetzen kannst?

    Der Shopify-Experte und leidenschaftliche Shop-Betreiber Adrian Piegsa zeigt dir, wie du dich anmeldest, eine Domain verknüpfst, Produkte auswählst und natürlich alle rechtlichen Vorgaben umsetzt.

    Jetzt kostenlos teilnehmen

    Onlineshop eröffnen -  Phase 5: Businessplan erstellen

    Nach Abschluss deiner Konkurrenzanalyse ist es der perfekte Zeitpunkt, um deinen Businessplan für deinen Onlineshop zu erstellen. Ein Businessplan ist entscheidend dafür, um bei der Eröffnung deines Onlineshops Prioritäten zu setzen und zu bestimmen, wie du deine neuen Kund:innen effektiv erreichst.

        Lesetipp: Wenn du potentielle Kund:innen und/oder Investor:innen von deiner Geschäftsidee überzeugen willst, brauchst du einen Elevator Pitch. Was das ist und wie du einen gelungenen Pitch verfasst, zeigen wir dir hier.

        Onlineshop eröffnen -  Phase 6: Rechtliche Grundlagen

        Jetzt, da du deine Prioritäten gesetzt hast und deine konkreten Ziele kennst, solltest du deinen Fokus unbedingt auch auf die rechtlichen Rahmenbedingungen legen, die mit der Eröffnung deines Onlineshops einhergehen. Als angehender Händler bzw. angehende Händlerin ist es für dich wichtig, dich in Themen wie Impressum, Datenschutz, AGB und Widerrufsrecht auszukennen. 

        💡 TIPP: Jeder Onlineshop benötigt ein Impressum. Erstelle deins in wenigen Minuten ganz einfach online. Der Impressum Generator hilft dir dabei.

        Onlineshop eröffnen -  Phase 7: E-Commerce-Plattform aussuchen

        In Phase 7 geht es darum, das für dich am besten geeignete Shopsystem zu finden. Im Shopify-Blog findest du eine Reihe von Beiträgen, die dir bei deiner Entscheidung für die richtige E-Commerce-Plattform bzw. den passenden Shop-Baukasten helfen können. 

        In deine Entscheidung sollte mit einfließen, mit welchen Vertriebskanälen du dein Shopsystem verknüpfen kannst, also wo du deine Produkte oder Dienstleistungen überall anbieten möchtest: 

        Auswahl deiner Vertriebskanäle

        Wie so oft gibt es auch bei der Wahl des Vertriebskanals verschiedene Aspekte zu beachten. Beispielsweise kannst du deine Produkte oder Dienstleistungen natürlich in deinem Onlineshop, auf einem Online-Marktplatz oder in sozialen Netzwerk anbieten. Orientiere dich hierfür an deinem Business, deinen Unternehmenszielen und deiner Zielgruppe - probiere allerdings nicht gleich zu Beginn zu viele Dinge auf einmal aus. Der Multichannel-Vertrieb zum Beispiel kann zunächst überwältigend sein. 

        Lesetipp: Der Checkout ist eine wichtige Komponente für erfolgreiche Verkaufsabschlüsse. Welche Zahlungsarten hierbei relevant sind, erfährst du in unserem Beitrag. 

        Eine der besten Möglichkeiten, Neukund:innen zu erreichen, ist, die Kanäle zu bespielen, in denen sie sich sowieso bereits aufhalten. Es gibt jedoch eine Reihe von großartigen Optionen, die deinen selbstgehosteten Shop ergänzen und unterstützen.

        Lesetipp: Du brauchst Inspiration für deinen Shop? Hier findest du 20 großartige Shopify-Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

        Darüber hinaus gibt es mehrere Versand- und Fulfillment-Themen, auf die du dich vorbereiten solltest: 


        Lade dir hier die Übersicht aller Fulfillment-Anbieter:innen herunter und vergleiche alle Features, die dir zur Verfügung stehen:

        Kostenlos für dich: Der große Vergleich aller Fulfillment-Anbieter

        Welcher Fulfillment-Dienstleister passt perfekt für dein Business? Finde es heraus!


        Nachdem du nun also überlegt hast, was deine zukünftige E-Commerce-Plattform alles bieten muss, kannst du die für dich passende auswählen und damit beginnen, deinen Onlineshop zu erstellen.

        Erstelle deinen Shop

        Wenn du dich dafür entscheidest, dein eigenes E-Commerce aufbauen zu wollen, dann ist dein Shop-Design eines der Dinge, das deinen Web-Auftritt differenzieren, zu mehr Conversions führen und die User Experience verbessern kann. Mit einem einzigartigen Design kannst du deine Marke wiedererkennbar machen und dich von der Konkurrenz abheben.

        Lesetipp: Wie du Social Commerce für dich nutzen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

        Das Design des Stores ist das eine, die Präsentation der Produkte das andere. Was verkauft werden soll, muss entsprechend vorbereitet und ausgestellt werden. Nachfolgend haben wir relevante Beiträge aufgelistet, die dir helfen sollen, hochkonvertierende Produktseiten zu erstellen, fesselnde Produktbeschreibungen zu schreiben, die Farblehre für dich zu nutzen und vieles mehr.

        Vergiss nicht, wenn du Probleme mit der Erstellung deines Shops hast, kannst du jederzeit Hilfe unserer Shopify-Expert:innen in Anspruch nehmen und so deinen Online-Store professionalisieren. Die 7 meistgestellten Fragen zu Shopify Deutschland beantworten wir dir schon jetzt im verlinkten Artikel.

        Beim Onlineshop eröffnen ist es übrigens auch immer eine gute Idee, einige sog. Key Performance Indicators (KPI) im Voraus zu definieren, damit du nach dem Start weißt, welche Erfolgsmessungen du verfolgen kannst.

        Bevor es richtig losgeht, hier noch eine Checkliste mit den zehn wichtigsten Dingen, die du vor dem Start tun musst.

        Onlineshop eröffnen - Phase 8: Domainnamen wählen

        Onlineshop eröffnen - Phase 8: Domainnamen wählen

        Auch die Bestimmung deines Firmen- oder Markennamens und die Wahl eines geeigneten Domainnamens kann für Neulinge zu Beginn eine Herausforderung sein. Unser hauseigener Firmennamen-Generator und die folgenden Blog-Posts werden dir helfen, auch diesen Teil zu bewältigen.

        Abonniere am besten direkt unseren Podcast und verpasse keine Folge mehr!

          Abonniere am besten direkt den Shopify Podcast und verpasse keine Folge mehr!

          Sobald du einen einprägsamen Namen ausgewählt und eine entsprechende Domain registriert hast, ist es an der Zeit, ein Logo zu erstellen. Mit diesen Ressourcen zeigen wir dir verschiedene Möglichkeiten, wie du ein tolles Logo für dein neue Marke erstellen kannst.

          Lesetipp: Du könntest dein Logo auch von einem Freelancer erstellen lassen. In diesem Blogartikel erfährst du, wie du passende Freelancer:innen finden kannst.

          Onlineshop eröffnen - Phase 9: Produkte zum Shop hinzufügen

          Bei Shopify kannst du Waren, digitale Downloads, Dienstleistungen und Geschenkkarten zum Kauf anbieten. Technisch setzt du das um, indem du die Produktdetails eingibst und ein Produktbild hochlädst. Sollte es dein Produkt beispielsweise in mehreren Größen oder Farben geben, so kannst du dafür auch verschiedene Varianten hinzufügen. 

          Hast du deine Produkte in deinen Onlineshop eingepflegt, dann kannst du sie anschließend direkt für einen oder auch mehrere Vertriebskanäle verfügbar machen. Im Adminbereich kannst du auf „Produkte“ klicken, um deine Artikel anzeigen zu lassen, neue hinzuzufügen oder sie aktualisieren und organisieren. Alle weiteren Informationen darüber, wie du deine Produkte verwalten kannst, erfährst du hier im Shopify Help Center

          Lesetipp: In diesem Artikel erfährst du, worauf du in puncto Dropshipping Steuern achten musst.

          Übrigens solltest du auch wissen, dass du deine Produktseiten SEO-optimieren musst, damit deine Zielgruppe deine Artikel im Internet auch wirklich findet. Suchmaschinenoptimierung ist im Online-Handel besonders wichtig, da sie Onlineshops hilft, in Suchergebnissen so hoch wie möglich zu ranken. Hohe Platzierungen erhöhen den Traffic und können viele neue Kund:innen in den Laden bringen. 

          Wir zeigen dir, was es mit der SKU-Nummer auf sich hat!

          Allerdings gilt es, nicht immer nur SEO-Kriterien zu erfüllen. Auch die Benutzerfreundlichkeit muss im Fokus stehen. Um das zu gewährleisten, musst du beispielsweise auf schnell ladende Websites, interessante Inhalte und deutliche Beschreibungen achten. 

          Onlineshop eröffnenPhase 10: Langzeitoptimierung deines Shops

          Akquise deiner ersten Kundschaft

          Nun, da du deinen Onlineshop eröffnet hast, beginnt die harte Arbeit deiner neu errungenen Selbstständigkeit: die Vermarktung deiner Produkte. Gutes digitales Marketing basiert auf einer Sache: zielgerichtet Traffic zu generieren. Als nächstes werden wir eine Vielzahl von Marketing-Taktiken vorstellen, die dir in den ersten Monaten helfen werden.

          Vermarktung deines Shops

          Die folgenden Beiträge werden dir helfen, dich auf deine leistungsstarke Marketing-Taktik zu konzentrieren, um den Traffic zu steigern und ihn in Verkäufe umzuwandeln.

          Lesetipp: Hier verraten wir dir, wie Selbstständig machen ohne Eigenkapital funktionieren kann.

          Grundlagen des E-Mail-Marketings

          Wie du merkst, legen wir hier besonderes Augenmerk auf das E-Mail-Marketing. Das liegt daran, dass diese Form des Marketings wohl auch in nächster Zeit eines der wichtigsten Kommunikationsmittel im B2C- und B2B-Bereich bleiben wird. Mit dem E-Mail-Marketing wird in der Regel das Ziel verfolgt, Bestandskund:innen zu erreichen sowie Geschäftsbeziehungen auszuweiten und zu konsolidieren. Beim Verfassen der Mails solltest du darauf achten, den Content immer relevant zu halten, an deine Zielgruppe anzupassen und ein mit allen Funktionen ausgestattetes E-Mail-Tool zu verwenden.

          Lesetipp: Wir stellen dir die besten B2B-Plattformen vor.

          Den Traffic von sozialen Netzwerken aus steuern

          Optimierung für höhere Conversions

          Lesetipp: Conversational Commerce: Weshalb du WhatsApp und Co. in deine Marketing-Strategie integrieren solltest, erklären wir dir in diesem Artikel.

          Mit Hilfe von Analysen Erkenntnisse gewinnen

          Retargeting

          Neben der „klassischen“ Vermarktung deines Onlineshops empfehlen wir das sogenannte Retargeting bzw. Remarketing. Der Begriff bezeichnet im Onlinemarketing einen Mechanismus, bei welchem Besucher:innen mithilfe von technischen Mitteln markiert werden, sodass du sie zu einem späteren Zeitpunkt gezielt mit Werbeanzeigen erreichen kannst. Diese Methode gilt im E-Commerce deshalb als bewährt, weil die Personen ja bereits vorher einmal Interesse gezeigt haben und die Wahrscheinlichkeit deshalb höher ist, dass sie sich auch wirklich für dein Produkt oder deine Dienstleistung interessieren. 

          Zwei wichtige Bausteine des Remarketings sind der Adserver und Cookies:

          • Bei einem Adserver handelt es sich um einen Webserver, der deine Werbemaßnahmen verwaltet. Er liefert deine Kampagnen nicht nur aus und überwacht sie, sondern kann auch ein Reporting über die Impressions und Klicks erstellen. Beim Retargeting wird mithilfe des Adserver ein Targeting-Pixel im Quellcode des Onlineshops integriert. Dieses Pixel wird dann abgerufen, wenn die Nutzenden auf die Website gelangen. Es setzt dann bei ihnen einen Cookie, sodass im Ad-Server angezeigt werden kann „Besucher:in X hat Artikel Y angeschaut“. Gelangt der- oder dieselbe Nutzer:in dann auf eine weitere Seite des Onlineshops, in welcher der Adserver integriert ist, so kann das Cookie ausgelesen und eine zu den gespeicherten Nutzerinformationen passende Anzeige geschaltet werden (z. B. „Artikel Y ist jetzt im Sale“)
            • Unter Cookies versteht man kleine Dateien, die immer dann auf dem PC der Nutzenden gespeichert werden, wenn diese eine Website besuchen. Online-Händler:innen können sich diese Daten zu Nutze machen, da sie beispielsweise darüber Aufschluss geben, was die präferierte Sprache der Benutzer:innen ist. Ein Vorteil für die Kundschaft ist beispielsweise, dass durch diese Cookies ihre Login-Daten gespeichert bleiben und nicht immer wieder neu eingegeben werden müssen. 

              Lesetipp: Hier findest du unsere 12 Tipps, um mehr YouTube-Abonnenten zu gewinnen.

              Cross-Selling

              Unter Cross-Selling versteht man den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, die mit bereits Erworbenen oder Betrachteten verwand oder zu ihnen ergänzend sind. 

              Ein Beispiel dafür ist der Elektronik-Fachhandel. Oft wird der Kundschaft dort mit einem Laptop auch direkt eine passende Laptop-Tasche, eine Maus oder Reinigungstücher verkauft. 

              Inspiration gefällig? Hier findest du 25 erfolgreiche Shopify Shops aus dem DACH-Raum!  

              Die Vorteile für Händler:innen liegen auf der Hand: Sie können so ihre Akquisitionskosten möglichst gering halten, weil Kund:innen schon im Shop sind und Interesse zeigt. Darüber hinaus bringt die Pflege der Bestandskundschaft den Vorteil mit sich, dass ihre Preissensibilität sinkt. Sie sind also tendenziell eher bereit, mehr Geld zu investieren, da sie von der Qualität bereits überzeugt sind. Zudem kann so ein Sortiment ganz einfach über ein anderes beworben werden, die Beziehung zu Kund:innen wird verbessert und der Umsatz gesteigert. Nicht außer Acht gelassen werden dürfen außerdem die Punkte, dass mithilfe von Cross Selling der Abverkauf von älterer Ware verbessert und neue Produkte einfacher eingeführt werden können. 

              Lesetipp:  Headless Commerce: Das Trendthema für Onlineshops genauer beleuchtet

              Eine Blaupause ist nur der Anfang.

              Ein E-Commerce-Business aufzubauen ist ebenso spannend wie herausfordernd. In rasendem Tempo lernst du etliche Details über die Auswahl eines Produkts, die Bewertung seiner Rentabilität, die Produktion, den Aufbau eines Onlineshops sowie Marketing und den Verkauf an die Neukundschaft. Der Prozess kann sich anfühlen, als würdest du ein Puzzle lösen. Aber wir versprechen dir, es lohnt sich trotzdem!

              Inspiration gefällig? Hier findest du 25 erfolgreiche Shopify Shops aus dem DACH-Raum!  

              Wir hoffen, dass dir diese Sammlung an Materialien und Ressourcen hilft, eine klarere Strategie zu erstellen. Wie immer ist der beste Rat, den wir geben können, einfach loszulegen und dabei Spaß zu haben.


              Starte deinen eigenen Onlineshop mit Shopify!

              Kostenlos testen — keine Kreditkarte erforderlich.


              Häufig gestellte Fragen zum Onlineshop gründen

              Warum einen Onlineshop gründen?

              Die Erstellung eines Onlineshops ermöglicht es dir, deine Kund:innen unabhängig von der Distanz zu erreichen. Anders als ein lokales Geschäft, mit dem du nur Anwohner:innen und/oder Laufkundschaft erreichst, besitzt ein Onlineshop einen sehr viel größeren Kundenkreis, der sogar über Ländergrenzen hinausgehen kann.

              Wie eröffne ich einen eigenen Onlineshop?

              Um einen Onlineshop zu eröffnen, musst unter anderem ein weinig Marktforschung betreiben, einen (Domain-)Namen festlegen eine E-Commerce-Plattform finden, die für deine Ansprüche geeignet ist und jede deiner gewünschten Funktionen abdeckt.

              Was gibt es beim Onlineshop erstellen zu beachten?

              Bei der Erstellung eines Onlineshops ist es vor allem wichtig, dass du die für dich passende E-Commerce-Plattform einsetzt. Neben Bedienung und Funktionalität sind auch 100%-ige Rechtssicherheit wichtig.

              Kann ich einen Onlineshop mit Shopify gründen?

              Ja, Shopify ist sehr leicht zu bedienen und kann mit Hilfe diverser Apps um zahlreiche Funktionen ergänzt werden. Dadurch richtet sich das System vor allem an Unternehmen jeglicher Größe, die schnell und mit wenig Aufwand einen Onlineshop gründen wollen.

              Which method is right for you?Über die Autorin:
                    Alice Viete ist Content-Marketing-Expertin. Als Inhaberin einer Agentur unterstützt sie B2B- und E-Commerce-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Content-Strategie. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händler:innen sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.