Erstelle deinen Onlineshop – ganz egal, in welcher Branche du bist

Erstelle eine E-Commerce-Website mit leistungsstarken Tools, die dir dabei helfen, Kunden zu finden, deine Umsätze anzukurbeln und deine täglichen Aufgaben zu verwalten.

Frau an einem Laptop, die einen Antrag für ein Darlehen für Kleinunternehmen stellt.

Eigene Website erstellen: In nur 8 einfachen Schritten (Ultimativer Guide)

Mit einem Laptop und einem Bildschirm auf einem Büroschreibtisch wird gerade eine Website erstellt

Egal, ob du offline Blumen oder online Schuhe verkaufst  wer am Markt erfolgreich sein möchte, muss sich seiner potenziellen Kundschaft auch im Netz ansprechend präsentieren. Um die perfekte Homepage anzulegen, sind Planung und ein starkes Konzept nötig.

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du in nur 8 einfachen Schritten deine erste eigene Website erstellen kannst. 


Bist du bereit deine Idee zum Leben zu erwecken?

Teste Shopify kostenlos und verkaufe, wo du willst!


So kannst du in 8 Schritten eine Webseite erstellen:

Auf einem Tisch liegt ein Laptop und Notizblöcke für die Planung zum Website erstellen

Nachfolgend gehen wir den einzelnen Schritten zum Website erstellen auf den Grund und geben hilfreiche Tipps, um dein Website-Projekt souverän zu meistern.

  1. Bestimme die Art deiner Website.
  2. Entscheide, wie du deine Internetseite erstellen möchtest.
  3. Wähle deinen Website-Builder.
  4. Plane deine Homepage-Struktur.
  5. Website-Layout: Wähle ein Muster, Template oder Theme.
  6. Befülle deine Seiten mit Inhalten.
  7. Richte Zahlungsdienste ein.
  8. Integriere Business-Tools.

 

1. Bestimme die Art deiner Website

Im allerersten Schritt solltest du dir überlegen, welche Art von Homepage du erstellen möchtest. Dies hängt sehr stark von den Zielen ab, die du damit verfolgst. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Typen: einer einfachen und einer komplexen Website.

Einfache Homepage

Eine einfache Website macht aus, dass sie aus einigen Unterseiten besteht, die dazu dienen, dein Unternehmen vorzustellen. Sie enthält in den meisten Fällen die folgenden Elemente:

  • Dein Produkt oder deine Dienstleistung
  • Eine Bildergalerie
  • Kundenstimmen und Referenzen
  • Unternehmensgeschichte und -philosophie
  • Jobs
  • Kontakt
  • Anfahrt
  • Impressum

Diese einfache Art einer Website eignet sich dann, wenn du zwar online präsent sein möchtest, um z.B. neue Kund:innen zu gewinnen, deine Produkte oder Dienstleistungen dort jedoch nicht verkaufen willst.  

Komplexe Homepage

Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, ist eine komplexe Website im Vergleich zu einer einfachen Homepage umfangreicher, ausgefeilter gestaltet und mit mehr Funktionen für Besuchende ausgestattet. Zu diesen Features können ein Kommentarsystem, ein Forum oder ein Blog, eine Newsletter-Funktion, Mehrsprachigkeit, SEO-Funktionen, Integrationen und Schnittstellen sowie Onlineshop-Funktionen zählen.

Eine komplexe Homepage eignet sich somit für dich, wenn du online nicht nur Neukund:innen gewinnen, sondern auch über deine Website Geld verdienen willst.

2. Entscheide, wie du deine Internetseite erstellen möchtest

Wenn du weißt, ob dein Fokus auf einem Shop oder einer eher kleinen Website liegen soll, stehst du vor der Wahl: Selbst machen oder eine Website erstellen lassen?

Eine Person macht sich an einem Tisch vor einem Laptop Notizen bevor sie mit dem Website erstellen beginnt.

Eine einfache Website lässt sich mit einem Baukastensystem schnell erstellen.

Lesetipp: Wir zeigen dir, wie du deine Website in 10 Schritten zum Launch bringst.

Eine Website aus dem Baukasten

Mit einem Baukastensystem kannst du ganz einfach selbst eine Website zusammenschustern. Bei den meisten Baukastensystemen kannst du aus einer ganzen Reihe von Mustern das für dich beste Shop-Design auswählen. Im Gegensatz zu klassischen Editoren funktionieren die meisten Baukastenlösungen nach dem sogenannten WYSIWYG-Prinzip. WYSIWYG bedeutet "What You See Is What You Get", das heißt die Bearbeitung der Homepage findet nicht im Quellcode statt, sondern in einem Live-Editor. Somit kannst du deine Änderungen live beobachten und die Darstellung so anpassen, wie sie schlussendlich auch ausgespielt wird.

In diesem Beitrag findest du 21 Inspiration für dein Online-Shop Design.

Im Anschluss erstellst du eine kleine Seitennavigation, die meist nur eine oder wenige Seiten umfasst. Diese Seiten füllst du mit Texten und Bildern. Schon ist deine Website fertig und kann online gehen.

Vorteil Nachteil

Ein Baukastensystem macht es dir leicht, schnell und unkompliziert eine eigene Website live zu setzen. Du brauchst dafür keinerlei HTML-Kenntnisse und musst auch kein Design-Fachwissen besitzen.

Der Nachteil der Homepage-Baukästen ist jedoch, dass du bei manchen Anbieter:innen in den Designmöglichkeiten eingeschränkt bist und deine Homepage nicht ohne Weiteres um neue Seiten, einen Blog oder Shop erweitern kannst. (Bei der E-Commerce-Plattform Shopify ist all dies jedoch möglich.)

Selbst erstellen mit CMS

Content-Management-Systeme (CMS) helfen dir dabei, eine maßgeschneiderte Website anzulegen. Die meisten CMS haben einen Schwerpunkt. So bringt WordPress immer eine Lösung für einen Blog mit und Typo3 eignet sich für sehr große Websites, die viele Unterseiten vereinen wollen.

Lesetipp: Du möchtest auch endlich einen eigenen Shopify-Shop haben? Dann nutze dafür am besten diese Anleitung zum Onlineshop erstellen.

Vorteil Nachteil

Der klare Vorteil ist, dass du deine Website mit einem CMS einzigartig und höchst individuell gestalten kannst. Um dir die Arbeit zu vereinfachen, bieten Designschaffende für fast alle CMS kostenfreie oder günstige Designvorlagen an. So kannst du kosteneffizient eine professionelle Website bauen.

Der Nachteil von manchen CMS ist, dass du dich erst etwas in das jeweilige System eindenken und einarbeiten musst, um alle Funktionen optimal nutzen zu können. Dafür sind fast immer Programmierkenntnisse nötig.

Übrigens: Shopify bietet neben klassischem Support auch eine aktive Community sowie ein Help Center an.

Auf einem Laptop wird eine Website erstellt, indem sie selbst programmiert wird

Eine Website programmieren zu lassen, ermöglicht ein sehr individuelles Design.

Internetseite erstellen lassen

Wenn du sehr konkrete Vorstellungen für deine Website hast, die keine Designvorlage ohne Weiteres erfüllen kann, helfen dir Freelancer:innen weiter. Die meisten davon haben sich auf ein bestimmtes System spezialisiert. Sie können entweder einzelne Elemente programmieren, die dir fehlen oder für dich gar ein eigenes, einzigartiges Design kreieren, um deiner professionellen Website einen entsprechenden Look zu verpassen.

Vorteil Nachteil

Der Vorteil daran, eine Website erstellen zu lassen, ist, dass du bestenfalls genau die Präsenz bekommst, die du dir vorgestellt hast. Sie unterscheidet sich deutlich in der Optik und den Funktionen von anderen Websites. Dadurch kannst du einen hohen Wiedererkennungswert schaffen.

 

Der Nachteil ist, dass du dich in Individualisierungen schnell verlieren kannst und benutzerdefinierte Lösungen stets eine gewisse Komplexität mit sich bringen, die vor allem am Anfang eher schaden. Für einen solchen Luxus musst du außerdem deutlich tiefer in die Tasche greifen – überlege dir also gut, was deine konkreten Ziele für die Website sind.

Lesetipp: Entdecke 20 kreative und lustige Lorem-Ipsum-Generatoren, die deine Designs garantiert auflockern werden.

3. Wähle dein System

Der schnellste Weg, eine Business-Homepage zu erstellen, ist die Nutzung eines Website-Baukastens. Mit einem einfach zu bedienenden System kannst du schnell und mit wenig Aufwand oder Programmierkenntnissen loslegen. Frisch gebackene Geschäftsinhaber:innen profitieren von diesen Tools, weil sie ihre Homepage leicht anpassen können. 

Ein erstklassiger E-Commerce-Homepage-Baukasten, wie Shopify, wird Folgendes leisten:

  • Bereitstellung von Vorlagen, um die Erstellung deiner Website zu beschleunigen
  • Anpassen von Vorlagen
  • Zeit- und Kostenersparnis gegenüber der Beauftragung von Webdesigner:innen oder Entwickler:innen
  • Eine Bibliothek mit Bildern und Videos, z.B. BURST.
  • Ein Design-Tool mit Drag-and-Drop-Funktion für einfache Änderungen
  • Einfache Umsetzung des SEO für Onlineshops
  • Zurverfügungstellung von Anlaufstellen für passgenaue Rechtstexte

Manchmal benötigst du vielleicht mehr Anpassungsmöglichkeiten für deine Homepage. Ein gutes Website-Tool ermöglicht dir auch den Zugriff auf die HTML- oder CSS-Dateien. Auf diese Weise kannst du den Code bearbeiten und bei Bedarf die volle Kontrolle über deine Website übernehmen.


Template Icon

Kostenloses Webinar: In 30 Minuten zum eigenen Onlineshop

Du willst selbst mal sehen, wie schnell du einen Shop aufsetzen kannst?

Der Shopify-Experte und leidenschaftliche Shop-Betreiber Adrian Piegsa zeigt dir, wie du dich anmeldest, eine Domain verknüpfst, Produkte auswählst und natürlich alle rechtlichen Vorgaben umsetzt.

Jetzt kostenlos teilnehmen

Egal, ob du einen Onlineshop eröffnest, Dienstleistungen verkaufst oder bloggen möchtest – mit dem System von Shopify (Was ist Shopify?) kannst du deine Homepage im Handumdrehen erstellen. Du hast Zugriff auf schöne, responsive Themes, einen rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Live-Support und kostenlose SSL-Zertifizierungen. Zudem kannst du Zahlungen direkt auf deiner Website akzeptieren (keine Drittanbietenden erforderlich). Es ist auch ein vollständiges Content-Management-System (CMS), mit dem du deine digitalen Inhalte organisieren und verwalten kannst.

Die Tarife beginnen bei 27 Euro pro Monat. Wenn du Shopify ausprobieren möchtest, bevor du dich für einen kostenpflichtigen Plan entscheidest, kannst du mit einer Testversion beginnen.


Starte deinen eigenen Onlineshop mit Shopify!


Shopify bietet übrigens auch einen Webspace und ein schnelles, zuverlässiges und unbegrenztes Webhosting für Unternehmen auf der ganzen Welt – egal welchen Plan du wählst. Außerdem kannst du bei Shopify eine kostenlose Domain für neue Websites erhalten, bis du bereit bist, eine eigene zu erstellen. Erfahre mehr darüber, wie du dich für den richtigen Domainnamen entscheidest.

Lesetipp: In diesem Beitrag findest du einen Leitfaden dazu, wie du ein erfolgreiches Business im E-Commerce aufbauen kannst.

4. Plane deine Homepage-Struktur

Du hast dich für einen Homepage-Baukasten-Anbietenden entschieden und eine passende Domain gefunden? Dann geht´s jetzt an die Planung deiner Website. Genauer gesagt, solltest du dir nun überlegen, wie du deine Homepage aufbauen möchtest, was sie enthalten und welche Unterseiten sie haben soll.

An dieser Stelle kann es sehr hilfreich sein, dich von anderen Websites inspirieren zu lassen und gegebenenfalls eine Mindmap zur Visualisierung sowie eine Verbildlichung der Customer Journey anzulegen. Außerdem könnten dir die folgenden Fragen mehr Aufschluss über die Struktur geben:

  • Welche Produkte oder Dienstleistungen möchte ich auf meiner Website anbieten und wie setze ich dies am besten um?
  • Wie kann ich über meine Homepage Vertrauen bei meiner potenziellen Kundschaft erwecken?
  • Welche Inhalte sind um meine Marke und mein Angebot herum noch interessant für die Besucher:innen?
  • In welcher Form möchte ich Content-Marketing betreiben, um Conversions zu erzielen?

Sobald du einen groben Überblick über die Struktur deiner zukünftigen Website hast, kannst du auch schon zum nächsten Schritt übergehen. Keine Sorge: Einige Punkte werden sich noch bei der praktischen Umsetzung ergeben.

5. Website-Layout: Wähle ein Muster, Template oder Theme

Du siehst: Eine Website zu erstellen erfordert Planung. Welchen Stil soll die Seite besitzen? Was erwartet die potenzielle Kundschaft und wie grenzt sich die Homepage von den Online-Wettbewerbern ab?

Hol dir Inspiration von Shopify-Beispielen, die dir gefallen und die zum Thema deines Unternehmens passen. Dein Design kann sich zwar an den Mitbewerbenden anlehnen, sollte aber Einzigartigkeit ausstrahlen und keine Kopie sein. Damit du deinen einzigartigen Spirit bestimmen kannst, musst du wissen, wer davon angesprochen werden soll. Bei diesem Schritt liegt unser Augenmerk auf der Definition der Zielgruppe. 

    Überlege dir Farben oder Muster, die für einen Wiedererkennungswert sorgen. Entscheide dich für eine Bildsprache und einen Stil, der sich durch deinen gesamten Internetauftritt zieht. Je einzigartiger deine Außendarstellung, desto besser und einprägsamer wird deine Marke.

    Lesetipp: Eine ideale Startseite für deine Homepage zu erstellen ist ganz einfach.

    Der Theme Store von Shopify beherbergt über 70 kostenpflichtige und kostenlose Themes, jedes mit seinen eigenen Stilen und Funktionen. Du kannst aus Themes wählen, die von weltbekannten Designschaffenden erstellt wurden, darunter Happy Cog, Clearleft und Pixel Union. Jedes hochwertige Theme ist anpassbar, benutzerfreundlich und ermöglicht dir eine Vorschau deiner Storefront, während du Änderungen daran vornimmst.

    Anzeige des Shopify Theme Store, um Websites erstellen zu können

    Wenn du Hilfe bei der Gestaltung deines Shops benötigst oder mehr Anpassungsmöglichkeiten wünschst, kannst du jederzeit Designexpert:innen beauftragen. Wir empfehlen, Shopify-Expert:innen zu engagieren, die dir helfen, deinen Shop zum Erfolg zu führen.

    Hinweis: Du wirst deine neue Homepage wahrscheinlich auf deinem Desktop-Computer erstellen. Vergiss dabei jedoch nicht, sie auch für mobile Geräte wie Smartphones zu optimieren. 

    6. Befülle deine Seiten mit Inhalten

    Welche Unterseiten deiner Website relevant sind, richtet sich nach der Art deines Unternehmens. Wenn du einen Onlineshop betreibst, sind Produktseiten und Kategorieseiten notwendig. Wenn du ein Restaurant hast, wirst du eine Seite für deine Speisekarte und Angebote benötigen. Freelancer:innen dagegen werden wahrscheinlich eine Portfolio-Seite hinzufügen, um ihre Arbeit zu präsentieren.

    Lesetipp: Erfahre, wie du mit besseren Produktbeschreibungen mehr Verkäufe erzielst.

    Hier einige Standardseiten, die du in deine Website aufnehmen solltest:

    • Homepage: Auch wenn wir die Begriffe Homepage und Website in diesem Beitrag gleichbedeutend verwenden, ist eine Homepage in der Fachsprache der Eingang zu deiner Website. Die Homepage wird kommunizieren, wer du bist und was du anbietest. Nutze die Homepage, um einen guten Eindruck bei den Leuten zu hinterlassen und sie zu Aktionen auf deiner Seite zu führen.
    • Produkt- oder Serviceseiten: Erstelle Seiten, die dein Angebot erklären und Personen zum Kauf anregen. Du solltest für alle Produkte oder jede Dienstleistung, die du anbietest, eine eigene Internetseite erstellen. 
    • Kontaktseite: Die Kontaktseite ist die Visitenkarte von heute. Sie gibt Käufer:innen die Chance, sich bei Fragen zu melden. Du kannst verschiedene Support-Möglichkeiten angeben oder auf eine FAQ-Seite verweisen. Du kannst auch ein Kontaktformular erstellen, in das Leute ihre Kontaktdaten eintragen und eine Nachricht an deinen Support schicken.
    • FAQ-Seite: Hier kannst du häufig gestellte Fragen zu deinem Unternehmen beantworten. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, den Self-Service zu fördern und deinen Kundensupport zu entlasten.
    • „Über uns“-SeiteErstelle eine Seite, die deine Geschichte erzählt und dein Geschäftsmodell erklärt. Eine „Über uns“-Seite hilft dabei, eine Verbindung zu den Menschen herzustellen und baut Vertrauen zwischen ihnen und deinem Unternehmen auf. 
    • Richtlinien-Seiten: Unabhängig davon, welches Geschäftsmodell du verfolgst, gibt es bestimmte rechtliche Richtlinien, die du befolgen musst. Wenn du z.B. Produkte verkaufst, wirst du eine Rückgabe- und Versandrichtlinie benötigen. 

    Ziel ist es, Seiten zu erstellen, die das Vertrauen der Kundschaft stärken und dein Angebot im besten Licht erscheinen lassen.

    Lesetipp: Bist du auf der Suche nach Inspiration für deine Homepage? Dann haben wir hier für dich interessante Webshop-Beispiele. 

    7. Richte Zahlungsdienste ein

    Das ultimative Ziel beim Aufbau einer Website von Grund auf ist es, Verkäufe zu erzielen. So solltest du deinen Besucher:innen den Einkauf so leicht wie möglich machen. Ein nahtloses Zahlungssystem ist in diesem Zusammenhang ein absolutes Must-have. 

    Mit Shopify können Geschäftsinhabende problemlos Kreditkarten und andere gängige Zahlungsmethoden akzeptieren. Du kannst Express-Zahlungsoptionen wie Shop Pay, G Pay oder PayPal anbieten oder deine Kundschaft mit Afterpay über einen bestimmten Zeitraum bezahlen lassen.

    Zahlungsmöglichkeiten im Checkout der erstellten Website von Waterdrop

    Waterdrop bietet auf seiner Checkout-Seite gleich vier Expresszahlungen an.

    Wenn du Shopify-Payments einrichtest, musst du dich nicht mit der Aktivierung durch Drittanbietende befassen. Du musst lediglich deine Steuer-Identifikationsnummer und deine Bankdaten eingeben, um schnell mit dem Online-Verkauf zu beginnen. Shopify-Payments ist in jedem Shopify-Plan enthalten. Denk außerdem darüber nach, lokale Zahlungsarten zu verwenden.

      Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir 22 Plattformen für dich zusammengestellt, auf denen du kostenlose Bilder für deine Website, deinen Blog, den kommerziellen Gebrauch o.Ä. finden kannst.

      8. Integriere Business-Tools

      Zusätzlich zu den visuellen Assets und Funktionen deiner Vorlage bietet Shopify über 3.200 Add-ons und Plugins, die die Verwaltung bestimmter Teile deines Online-Business vereinfachen. Im Shopify-App-Store findest du viele kostenlose Shopify-Apps, die dir bei folgenden Aufgaben helfen:

      Lesetipp: Erfahre, wie du mithilfe des Shopify Buy Buttons in nur 3 Schritten E-Commerce-Funktionen zu jeder Website hinzufügen kannst.

      Shopify App Store zum Website erstellen

      Diese Business-Tools können neue Möglichkeiten für deine Website erschließen, die das Kundenerlebnis verbessern und den Umsatz steigern. 

      Übrigens: Wenn du dich dazu entscheidest, deine Website mit Shopify zu erstellen, erwarten dich die folgenden Vorteile:

      • deine Homepage kann mit Social-Media-Plattformen verbunden werden, 
      • sie ist mobilfreundlich und
      • es sind keine Vorkenntnisse im Design erforderlich.

      Tipp: Wie du seriöse Shopify-Expert:innen engagieren kannst, erfährst du hier.

      Weitere Tipps und Tricks für Entrepreneure haben unsere Podcast-Gäste für dich. Hör rein!  

        Abonniere am besten direkt den Shopify Podcast und verpasse keine Folge mehr!

        Nach der Website-Erstellung: Was kommt als Nächstes?

        Die Erstellung einer professionellen Homepage für dein Unternehmen ist der Anfang, nicht das Ende. Teste deine Website. Stelle sicher, dass deine Produkte und Dienstleistungen gut präsentiert werden. Achte darauf, dass keine defekten Links oder Bilder vorhanden sind. Sende deine Website an Kolleg:innen, Freund:innen und Familienmitglieder, um sicherzustellen, dass sie schnell und korrekt geladen wird.

        Wenn du diese Schritt-für-Schritt-Anleitung befolgt hast, sollte deine neue Business-Website einsatzbereit sein. Schau dir alles noch einmal an und klicke dann auf Veröffentlichen.

        Erfahre, wie du für einen (Re-)Launch in nur 10 Schritten deine neue Website ankündigen kannst.

        Jetzt kannst du dir erst einmal auf die Schulter klopfen. Du hast den schwierigsten Teil gemeistert und dein Business ins Internet gebracht. Denke daran, dass deine Website kein statisches Element ist, das man einfach vergisst und ruhen lässt. Du solltest deine Business-Website regelmäßig überprüfen, um sie mit deiner Markenidentität, neuen Produkten und Ankündigungen sowie anderen kleinen Anpassungen auf dem neuesten Stand zu halten. 

        Als nächsten Schritt möchtest du wahrscheinlich mit dem Online-Verkauf beginnen. Wenn du einen Shopify-Store aufgebaut hast und bereit bist, online Geld zu verdienen, solltest du unseren Artikel „In 30 Tagen zum ersten Verkauf: Die ultimative Marketing-Checkliste für Entrepreneure“ lesen. 

        Aber egal, ob du online verkaufen möchtest oder nicht: Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, um dein Business ins Internet zu bringen. 


        Bist du bereit deine Idee zum Leben zu erwecken?

        Teste Shopify kostenlos und verkaufe, wo du willst!



        Häufig gestellte Fragen zum Website erstellen

        Wie erstellt man eine Website?

        Willst du eine eigene Website selbst erstellen, kannst du ohne HTML-Kenntnisse ein Baukastensystem wie Shopify nutzen. Du entwirfst deine Website in einem Editor und siehst damit direkt dein Ergebnis. Entscheidest du dich für ein CMS wie WordPress oder Typo3 musst du dich zunächst in das System einarbeiten oder engagierst eine Webagentur.

        Welche Art von Websites kann man erstellen?

        Websites werden in ihrer Funktionalität voneinander unterschieden. Einfache Websites wie Landingpages oder Microsites sind entweder sogenannte One-Pager oder besitzen nur wenige Unterseiten. Zu den komplexen Websites gehören Corporate Websites, Blogs, Web-Applikationen und Onlineshops. Eine Website kann auch ein Mix aus den genannten sein.

        Wie viel kostet eine Website?

        Die Kosten deiner Website hängen ganz davon ab, was du erreichen möchtest. Ein kleiner persönlicher Webauftritt kann bereits kostenlos ermöglicht werden. Willst du allerdings einen Shop online bringen, musst du Preise für das Hosting deiner Domain oder die Kosten für SaaS-Shopsysteme („System as a Service“) einberechnen. Das Hosting kostet monatlich zwischen einem und 12 EUR. Nutzt du ein SaaS-System wie Shopify, kannst du mit Plänen ab 29 USD pro Monat rechnen.

        Was muss man bei der Erstellung einer Website beachten?

        Zu Beginn deiner Planung steht die Wahl einer Domain. Mit einem Fantasienamen wie Amazon oder Zalando kannst du eine ganz eigene Marke schaffen. Den Wiedererkennungswert deiner Marke verstärkst du mit Farben, Mustern oder einem bestimmten Stil. Versetze dich bei der Planung stets in deine Kundschaft und schaffe einen Mehrwert für sie. Achte besonders auf Nutzerfreundlichkeit und kurze Klickwege.

        Wie kann ich kostenlos eine Website erstellen?

        Es gibt eine Vielzahl von Anbieter:innen, bei denen du kostenlos eine Homepage erstellen kannst. Beispiele hierfür sind Wix, Webflow, Jimdo und Weebly. Es wird jedoch davon abgeraten, kostenlose Lösungen für den professionellen Gebrauch zu nutzen, da diese einige Nachteile mit sich bringen können, wie einen limitierten Speicherplatz, begrenzte Funktionen, keine eigene Domain und kein Kundendienst sowie wenige Website-Designs und Website-Templates.

        Welche kostenlose Webseite ist die beste?

        Bei zahlreichen Vergleichen und Tests im Internet hat sich WIX als bester kostenloser Website-Baukasten herausgestellt. Das israelische Schwergewicht glänzt in Sachen Funktionsumfang und Template-Vorlagen. Allerdings wird die kostenlose Version für professionelle Homepages nicht empfohlen, da die Wix-Werbung stört und kein Onlineshop an die Website angeschlossen werden kann. Dies wäre erst bei einem Bezahltarif möglich.


        Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Content-Marketing-Expertin. Als Inhaberin einer Agentur unterstützt sie B2B- und E-Commerce-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Content-Strategie. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händler:innen sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.