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Fotos verkaufen: 17 Websites, um Bilder zu verkaufen (für Anfänger & Profis!)

Fotos online verkaufen

Online Geld verdienen als Fotograf oder Fotografin? Dafür musst du die Kreativität deiner Arbeit nutzen und sie für die Monetarisierung deiner Talente einsetzen. Das zu schaffen, kann schwierig erscheinen, wenn sich jeder mit dem neuesten iPhone als Fotografieprofi bezeichnet und irgendeine Art von kostenloser Fotobearbeitungssoftware verwendet. Aber der Erfolg der meisten Kreativen, die sich als Entrepreneur:innen versuchen wollen, hängt von drei Dingen ab:

  1. Finden deiner Nische
  2. Aufbau eines Publikums
  3. Schaffung mehrerer passiver Einkommensströme

In diesem Leitfaden erfährst du, was du wissen solltest, um Fotos zu verkaufen. Außerdem findest du Ressourcen und Geschäftsideen, die dir dabei helfen, dein Fotobusiness in die Tat umzusetzen.


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Inhaltsverzeichnis

Die besten Websites, um Fotos online zu verkaufen

Hier sind die 17 besten Websites, über die du Bilder und Fotos verkaufen kannst:

  1. Alamy
  2. 500px
  3. SmugMug Pro
  4. Shutterstock
  5. iStock Photo
  6. Etsy
  7. Getty Images
  8. Stocksy
  9. Can Stock Photo
  10. Adobe Stock
  11. Depositphotos
  12. Dreamstime
  13. EyeEm
  14. 123RF
  15. Foap
  16. Zenfolio
  17. Pixieset

Die Lizenzierung ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, deine Fotos zu verkaufen. Marken, Publisher:innen oder andere Personen können so deine Bilder für ihre eigenen Zwecke nutzen.

Genau das ist hier der Schlüssel. Du musst rückwärts arbeiten und überlegen, wie deine Fotos von einer Marke oder einem Publisher bzw. einer Publisherin verwendet werden können. Vielseitige Fotos, die Ideen zum Ausdruck bringen, sind sehr beliebt – vor allem wenn sie Menschen zeigen.

Es gibt diverse Websites zur Auswahl, auf denen du Stock-Fotos verkaufen kannst. Schauen wir uns nun die besten Websites an, auf denen du Bilder online verkaufen kannst:

Lesetipp: Du möchtest auch endlich in den Wachstumsmarkt E-Commerce einsteigen? Dann haben wir in diesem Beitrag alles für dich zusammengefasst, was du über den Onlinehandel wissen musst.

1. Alamy

Fotos verkaufen: Beispiel Alamy

Alamy verfügt über die weltweit vielfältigste Stockfoto-Kollektion mit über 297 Millionen Bildern, Vektoren, Videos und 360-Grad-Panoramabildern. Hier kannst du so gut wie alles verkaufen, von alltäglichen Bildern bis hin zu stark nischenspezifischen Fotos. Die Plattform zeichnet sich durch weltweit mehr als 60.000 Mitwirkende und über 110.000 Käufer:innen aus. Mit Stockimo bietet Alamy zudem eine App, mit der du iPhone-Fotos verkaufen und mit deinen Selfies zusätzliches Geld verdienen kannst. 

Alamy bezahlt seine Mitglieder monatlich und hat eine unkomplizierte Zahlungsstruktur. Wenn du deine Bilder exklusiv bei Alamy anbietest, erhältst du 50 Prozent der Direktverkäufe. Für Bilder, die nicht exklusiv bei Alamy angeboten werden, erhältst du 40 Prozent aller Direktverkäufe. Ein weiterer Pluspunkt: es gibt keine langfristigen Verträge mit Alamy. 

Lesetipp: Wie man Geld von zuhause verdienen kann erfährst du hier.

2. 500px

Fotos verkaufen: Beispiel 500px

500px Licensing (ehemals 500px Prime) beherbergt Millionen von Fotograf:innen, die ihre Fotos online über die Stockfoto-Website 500px verkaufen. Die Vertriebspartner:innen der Plattform bedienen über eine Million Menschen in aller Welt und sind die erste Adresse für kreative Inhalte. Alle an die Website übermittelten Inhalte sind lizenzfrei, d. h. sie dürfen unbegrenzt und dauerhaft verwendet werden. Die Preise richten sich dabei nach der Dateigröße.

500px ist zudem eine Community-Plattform für Amateur- und Profifotograf:innen. Du kannst anderen Fotografieaffinen folgen, deine Fotos auf dem Marktplatz einstellen und an „Photo Quest“-Wettbewerben teilnehmen. Du kannst hier bis zu 60 Prozent Tantiemen für exklusive Bilder und 30 Prozent Provision für nicht-exklusive Fotos verdienen. 

Du bist noch auf der Suche nach Inspiration für deinen Shop? Hier beschäftigen wir uns mit der Frage: "Was lässt sich gut verkaufen?

Der Einstieg ist einfach. Du musst lediglich ein Konto erstellen, deine Fotos einreichen, deinen Shop autorisieren und die Formulare für jedes Bild ausfüllen, einschließlich Modell- und Haftungsfreigaben. Danach kannst du auch schon damit beginnen, eigene Fotos zu verkaufen!

Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir 22 Plattformen für dich zusammengestellt, auf denen du kostenlose Bilder für deine Website, deinen Blog, den kommerziellen Gebrauch o. Ä. finden kannst.  

3. SmugMug Pro

Fotos verkaufen: Beispiel SmugMug Pro

Egal, ob du ein Neueinsteiger:in oder etablierter Profi bist, über SmugMug kannst du spielend einfach deine Fotografien verkaufen. Inklusive sind ein schönes Portfolio, eine Verkaufsplattform und Tools, die dich beim Wachstum unterstützen. SmugMug überlässt dir 85 Prozent des Gewinns zwischen dem von dir festgelegten Preis und den Standard-Druckpreisen von SmugMug.

Angenommen, du verkaufst einen Druck für 10,79 USD. Wenn der SmugMug-Standardpreis bei 0,79 USD liegt, beträgt der Aufschlag für diesen Druck 10 USD. In diesem Fall behältst du 8,50 USD als Gewinn. Allerdings musst du dich für eine monatliche Mitgliedschaft anmelden, die mindestens 200 USD pro Jahr für den Portfolio-Plan kostet. Der Plan gibt dir jedoch Zugang zu diversen E-Commerce-Tools, mit denen du deine Fotos online verkaufen kannst.

Lesetipp: Website erstellen in 9 Schritten: Kreiere deine Visitenkarte im Internet.

4. Shutterstock

Fotos verkaufen: Beispiel Shutterstock

Shutterstock ist eine führende Stockfotografie-Website für alle, die digitale Bilder online verkaufen wollen. Die Plattform hat in den letzten 15 Jahren mehr als eine Milliarde Dollar an ihre Community ausgezahlt und kann dafür sorgen, dass deine Fotos von Millionen von Menschen gesehen werden.

Shutterstock gilt als Micro-Stock-Site, auf der Fotos billiger und nicht exklusiv sind. Der wesentliche Faktor zur Steigerung der Downloads ist die Bereitstellung einer großen Anzahl von Bildern, die als visuelle Metaphern verwendet werden können. Hier sind keine enormen Einnahmen zu erwarten. Trotzdem ist es ein guter Startpunkt, um zu erlernen, wie man Stock-Fotos verkauft. 

Die Auszahlungen richten sich nach deinen Verkäufen im Laufe der Zeit und liegen zwischen 20 und 30 Prozent. Außerdem gibt es ein Partnerprogramm, über das du durch das Werben neuer Kundschaft oder neuer Fotografierenden zusätzliches Geld verdienen kannst.

Lesetipp: Die Social-Media-Plattform TikTok bietet Marken ein breites, junges Publikum, um Anzeigen zu schalten und über die Funktion TikTok Shop zu verkaufen. 

5. iStock Photo

Fotos verkaufen: Beispiel iStock Photo

iStock Photo ist der Micro-Stock-Ableger von Getty Images. Der Hauptunterschied zwischen den beiden ist, dass deine Fotos auf iStock nicht exklusiv sind. Das bedeutet, dass du deine Fotografie auch über andere Agenturen verkaufen kannst. Allerdings erhältst du so eine viel niedrigere Provision als für exklusive Bilder. Diese liegt zwischen 15 und 45 Prozent, je nachdem, ob die Fotos exklusiv oder nicht exklusiv sind.

6. Etsy 

Fotos verkaufen: Beispiel Etsy

Wenn du online Fotos verkaufen möchtest, ist die Eröffnung eines Fotobusiness auf Etsy eine gute Option für dich. Der Einstieg ist einfach: Drucke lassen sich problemlos verkaufen, wobei die Gebührenstruktur sowohl für Profis als auch für Anfänger:innen von Vorteil ist. Etsy nimmt nur 5 Prozent des Transaktionspreises, was die von dir festgelegten Versandkosten einschließt. Wenn du Zahlungen über Etsy Payments entgegennimmst, wird außerdem eine Gebühr von 3 Prozent + 0,25 USD für die Zahlungsabwicklung erhoben, nachdem ein Druck verkauft wurde. 

Der Unterschied zwischen Etsy und anderen Online-Verkaufsplattformen für Fotos besteht darin, dass die meisten Nutzer:innen hier nicht nach Stockfotos suchen. Um das Beste aus der Plattform herauszuholen, solltest du in das Design und die Vermarktung deines Etsy-Shops investieren.

Lesetipp: Lies hier mehr über Etsy-Erfahrungen von Nutzer:innen. 

7. Getty Images

Fotos verkaufen: Beispiel Getty Images

GettyImages befindet sich am oberen Ende der Stockfotografie-Websites. Es zieht Marken und Publisher:innen an, die hochwertige oder schwer zu findende exklusive Bilder einkaufen möchten. Zusammen mit der dazugehörigen Microstock-Website iStock erreicht die Plattform über 1,5 Millionen Menschen in aller Welt.

Bei Getty sind die Anforderungen, um Mitglied zu werden, höher als bei vielen anderen Stockfoto-Websites. Die Honorare für Fotos, die über GettyImages lizenziert werden, beginnen jedoch bei 20 Prozent und können bis zu 45 Prozent erreichen. 

Lesetipp: In unserem Guide zu Instagram-Hashtags erklären wir dir alles zum Thema und welche Hashtags besonders beliebt sind.

8. Stocksy

Fotos verkaufen: Beispiel Stocksy

Stocksy ist eine Website für Stockfotografie im mittleren Preissegment, die insbesondere bei Publisher:innen und Kreativen beliebt ist. Stocksy bietet hohe Auszahlungen. Fotograf:innen können 50 Prozent Lizenzgebühren für Standardlizenzen und 75 Prozent Lizenzgebühren für erweiterte Lizenzen erhalten. Allerdings sind alle Fotos zu 100 Prozent exklusiv, was bedeutet, dass du sie nicht auf anderen Stockfoto-Websites wiederverwenden kannst. 

Eine Besonderheit ist, dass Stocksy eine Genossenschaft im Besitz der Mitglieder ist. Das bedeutet, dass du Teilhaber:in des Unternehmens wirst und entsprechend mitbestimmen kannst. Wenn die Genossenschaft einen Überschuss erwirtschaftet, können die Beitragszahlenden auch eine Gewinnbeteiligung erhalten. Die Beträge werden auf der Grundlage deiner Beiträge zur Genossenschaft durch den Verkauf deiner Fotos und/oder deines Filmmaterials festgelegt.

Lesetipp: Beim eigenen Onlineshop bist du nicht nur teilhabend, sondern kannst komplett selbst bestimmen. Erfahre, wie du mit Shopify einen eigenen Onlineshop gründen kannst.

9. Can Stock Photo

Fotos verkaufen: Beispiel CanStockPhoto

Mehr als 92.000 Personen verkaufen Bilder über Can Stock Photo. Es gibt verschiedene Auszahlungsstrukturen, die von Prozentsätzen bis hin zu festen Beträgen reichen. Außerdem zahlt Can Stock 5 USD für alle 50 Fotos, die von dir geworbene Mitglieder verkaufen. Wenn du auf Can Stock Photo Bilder verkaufst, werden deine Fotos auch auf Fotosearch, einer Agentur für Stockfotos, zum Verkauf angeboten.

Lesetipp: Damit auch du künftig mit Instagram Geld verdienen kannst, haben wir hier für dich alles Wichtige zusammengefasst.

10. Adobe Stock

Fotos verkaufen: Beispiel AdobeStock

Adobe Stock ist eine der besten Websites, über die du deine Bilder verkaufen kannst. Wenn du die Adobe-Suite bereits für andere kreative Projekte verwendest, kannst du deine Bilder, Videos, Vektoren oder Illustrationen direkt aus Adobe Lightroom CC und Adobe Bridge CC sowie über das Internet auf Adobe Stock übertragen.

Mit dem Verkauf von Fotos auf Adobe Stock kannst du Millionen von Menschen erreichen und dich in der weltweit größten Kreativ-Community präsentieren. Auf deine verkauften Fotos erhältst du 33 Prozent Provision.

Lesetipp: In diesem Guide erfährst du, wie du deine Kunst online verkaufen kannst. 

11. Depositphotos

Fotos verkaufen: Beispiel Depositphotos

Depositphotos ist ein globaler Marktplatz für visuelle Inhalte mit einer Bibliothek von über 150 Millionen Dateien und Kundschaft aus mehr als 200 Ländern. Depositphotos hat über 100.000 Mitwirkende aus der ganzen Welt und wird von führenden internationalen Unternehmen wie Warner Bros., TripAdvisor, Subaru und vielen anderen genutzt. Die Provisionen richten sich nach der Erfahrung und dem Status eines Mitglieds auf der Plattform sowie nach der Auflösung und dem Lizenztyp. In der Regel liegen sie jedoch zwischen 34 und 42 Prozent.

12. Dreamstime

Fotos verkaufen: Beispiel Dreamstime

Seit fast 20 Jahren liefert Dreamstime hochwertige Bilder an Personen im Kreativmarkt – vom privaten Sektor bis hin zu Fortune-500-Unternehmen. Die Agentur für Stockfotos zeichnet sich durch einige durchaus beeindruckende Statistiken aus: 

  • 31 Millionen registrierte Mitglieder
  • 600.000 beitragende Fotograf:innen
  • 144 Millionen Fotos, Illustrationen, Cliparts und Vektoren 
  • 20 Millionen monatliche Besucher:innen der Website 

Dabei bietet Dreamstime seinen Mitgliedern eine großzügige Auszahlung. Das Ganze erfordert jedoch ein größeres Engagement: Du musst mindestens 70 Prozent deines Portfolios für mindestens sechs Monate auf der Website haben. Nicht-exklusive Fotograf:innen können jedoch 25 bis 50 Prozent verdienen. Exklusive Fotos bringen eine Provision von 27,5 bis 55 Prozent. Außerdem kannst du Geld für Empfehlungen verdienen, was sowohl Kreative als auch Kaufende einschließt.

13. EyeEm

Fotos verkaufen: Beispiel EyeEm

EyeEm konzentriert sich mehr auf Stockfotografie für Werbung. Wenn du also Bilder verkaufen und dich auf den Bereich der kommerziellen Fotografie fokussieren möchtest, ist die Plattform ein hervorragender Startpunkt. Du kannst hier auch von Marken wie Airbnb, Spotify und anderen großen Unternehmen für Shootings gebucht werden. 

EyeEm unterstützt eine Community von mehr als 25 Millionen Fotografierenden und Videoexpert:innen aus über 150 Ländern und bietet eine Provision von 50 Prozent für jedes verkaufte Foto. 

Lesetipp: Willst du dein Portfolio von der Fotografie auf die Erstellung von Videos erweitern? Wir stellen 12 (kostenlose) Videobearbeitungsprogramme vor.

14. 123RF

Fotos verkaufen: Beispiel 123RF

123RF ist ein Big Player in der Stockfotobranche. Alle Inhalte auf der Plattform sind nicht exklusiv, sodass du auch auf anderen Websites verkaufen kannst. Außerdem vermarktet 123RF deine Fotos an über fünf Millionen Kaufende in 44 Ländern und in 17 verschiedenen Sprachen. Sobald du Mitglied bist, kannst du zwischen 30 und 60 Prozent für jede verkaufte Lizenz verdienen. 

15. Foap

Fotos verkaufen: Beispiel Foap

Foap zeichnet sich durch seine Community von über drei Millionen Kreativen aus. Die Plattform bietet seinen Mitgliedern verschiedene Möglichkeiten, um mit dem Online-Verkauf von Fotos Geld zu verdienen: 

  • 5 USD für jedes verkaufte Foto
  • 100 - 2.500 USD für Missionen, bei denen Marken ein Foto-Briefing einreichen und einen Geldpreis für die Gewinnerbeiträge festlegen
  • Online-Verkauf von Fotos über Partnerplattformen wie Adobe und Alamy

Wenn du deine Fotos und Videos bei Marken wie KraftHeinz, Nivea, Heineken und anderen bekannt machen möchtest, ist Foap eine gute Option. 

16. Zenfolio

Fotos verkaufen: Beispiel Zenfolio

Zenfolio macht den Online-Fotoverkauf für Anfänger:innen und Profis einfach. Auf der Plattform kannst du dein eigenes Profil erstellen, um deine Arbeit zu präsentieren, neue Kundschaft zu gewinnen und deine Fotos zu verkaufen. Außerdem bietet es Optionen für Fotodrucke und digitale Produkte mit einer Provisionsgebühr von 7 Prozent. Allerdings musst du bei Zenfolio ein Abonnement abschließen, das bei 5 USD pro Monat beginnt. 

17. Pixieset

Fotos verkaufen: Beispiel Pixieset

Pixieset bietet Fotograf:innen ein komplettes Paket, um Fotos online zu teilen, bereitzustellen und zu verkaufen. Mit Pixieset kannst du ganz einfach einen schönen Onlineshop erstellen, um Fotodrucke, Produkte und mehr zu verkaufen. Das automatische Fulfillment ist inklusive. 

Pixieset gibt dir die volle Kontrolle über deinen Shop. Du musst nur den Verkaufspreis für deine Produkte festlegen und deine Fotos vermarkten. Die Plattform nimmt eine Provision von 15 Prozent bei den kostenlosen Plänen, aber 0 Prozent für bezahlte Pläne, die bei nur 8 USD pro Monat beginnen.

Fotos online verkaufen: zwei wesentliche Schritte

Nun weißt du bereits, wo du deine Fotos verkaufen kannst. Lass uns nun darüber sprechen, wie du dein Fotobusiness zum Erfolg führen kannst. 

1. Definiere deine Nische

Jeder erfolgreiche Foto-Profi hat einen einheitlichen Stil oder ein Thema, das sich durch seine Arbeit zieht. Egal, ob du dich für Reisen, Mode, Stadtansichten, Natur, Essen usw. interessierst – Beständigkeit ist der Schlüssel.

Menschen folgen anderen Menschen online, um mehr von dem zu sehen, was sie ursprünglich angezogen hat. Werden ihre Erwartungen dagegen nicht erfüllt, werden sie auch nicht folgen.



Wenn du Fotos online verkaufen möchtest, solltest du zunächst eine Marktlücke finden und deine Nische besetzen. Hierfür musst du herausfinden, welche Stile und Fotos bei deinem Publikum Anklang finden. Du kannst aber auch die Nachfrage nach bestimmten Themen mit Hilfe von Keyword-Recherchen ermitteln, um das Suchvolumen für Begriffe zu analysieren, die mit deinen Fotos in Zusammenhang stehen.

Keywords Everywhere ist eine Browsererweiterung, die dir das Suchvolumen direkt unter deiner Google-Suche anzeigt. So kannst du gefragte Themen finden, um zu testen, welche Bereiche du mit deinen Fotos ansprechen kannst.

Fotos verkaufen: Keywords Every Pug Pictures search

Grundsätzlich ist alles, was über 1.000 durchschnittliche monatliche Suchanfragen hinausgeht, ein signifikantes Volumen, das man sich zunutze machen könnte.

Fotograf:innen sollten ebenso wie Blogger:innen, YouTube-Creators und Kunstschaffende jeder Art in den Aufbau ihres Publikums investieren. Denn das wird ihnen dabei helfen, ihr Fotobusiness aufzubauen und Fotos online zu verkaufen.

Unabhängig davon, ob du freiberuflich tätig bist oder deine Fotos online als Druck verkaufst, musst du dein Netzwerk aufbauen und nutzen, um deine Reichweite und Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

Lesetipp: Wie du mehr Instagram Follower bekommen und deine Community vergrößern kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Visuelle Social-Media-Plattformen wie Instagram und Tumblr können dir helfen, ein breites Publikum zu erreichen. Es gibt aber auch Foto-Sharing-Websites, die dich mit anderen Fotografierenden in Kontakt bringen und dich beim Aufbau eines Publikums sowie dem Verkauf von Lizenzen für die Nutzung deiner digitalen Fotos unterstützen (mehr dazu später).

Lesetipp: Wir verraten dir, wie du mit YouTube Geld verdienen kannst.

Die Verknüpfung deiner Social-Media-Konten erleichtert die Verwaltung deiner Fotos auf verschiedenen Plattformen, was sich positiv auf deren Sichtbarkeit auswirkt. Auf Instagram kannst du zum Beispiel unter Optionen > Einstellungen > Verknüpfte Konten Tumblr, Facebook und andere verbinden, um einen Beitrag an mehreren Orten zu veröffentlichen.

IFTTT ist ein kostenloses Tool, mit dem du weitere nützliche Integrationen zwischen Apps erstellen kannst, die normalerweise nicht integriert werden, so zum Beispiel Instagram und Dropbox.

Für Instagram kannst du auch die App Hashtagify verwenden, um relevante, aktive Hashtags zu entdecken. Damit kannst du die Sichtbarkeit deiner Fotos auf der Plattform erhöhen und mehr Likes, Kommentare und Engagement generieren.

Weitere Tipps, für den Aufbau deiner Instagram-Präsenz:

2. Integriere E-Commerce in dein Portfolio

Die meisten Fotograf:innen haben eine Portfolioseite, auf der sie ihre Arbeiten potenzieller Kundschaft präsentieren. Wenn du deine Website jedoch mit E-Commerce-Funktionen ausstattest (einschließlich der Möglichkeit, Zahlungen von PayPal oder Shop Pay zu akzeptieren), kannst du dir verschiedene weitere Möglichkeiten der Monetarisierung erschließen. Dazu zählen zum Beispiel der Verkauf von Kursen, physischen Produkten und Dienstleistungen.

Dave Sanford betreibt zum Beispiel einen Shop, in dem er seine Wildtierfotografie präsentiert und in dem man Abzüge und Kalender kaufen kann.

Beispiel für eine Produktseite mit Fotodrucken

Beispiel für eine Produktseite mit Fotodrucken von Dave Sanford Photos

Du kannst dein Portfolio oder deinen Shop auf Shopify erstellen und passende Apps installieren, um ihn an deine Bedürfnisse und Strategien zur Monetarisierung anzupassen. Anschließend kannst du deine Fotos über verschiedene Kanäle teilen und verkaufen, wie z. B. über Social Media, Werbeanzeigen oder sogar offline über Shopify POS.

Schau dir einige Kunst- und Fotografie-Themes an. Alternativ kannst du für den Anfang auch ein kostenloses Theme auswählen (du kannst später jederzeit wechseln). Du kannst bei Bedarf auch weitere Funktionen hinzufügen, indem du Shopify-Apps für digitale Downloads, eine Instagram-Galerie und mehr installierst.

Es gibt viele Gründe, warum eine eigene E-Commerce-Website der beste Ort für alle ist, die Fotos online verkaufen möchten. Auf einige davon wollen wir im Folgenden eingehen.



So verkaufst du Fotodrucke, Produkte und Fotobücher

Es sind nicht nur Marken und Publisher:innen, die sich für deine Arbeit interessieren könnten. Sie könnte auch für deine Fans und Follower:innen interessant sein.

Es gibt viele Dinge, die du deinen Fans zum Kauf anbieten kannst – sei es ein einfacher gerahmter Druck oder ein Kissen. Glücklicherweise ist Merch erstellen und der Verkauf deiner eigenen physischen Produkte viel einfacher, als du denkst.

Glücklicherweise gibt es viele Websites und Tools, auf denen du deine Fotos hochladen und als Fotodrucke oder physische Produkte wie Tassen, T-Shirts und Kalender verkaufen kannst.

  • Fotomoto
  • CafePress
  • PosterXXL
  • Instaproofs (zieht Fotos aus deinem Instagram-Feed)

Du kannst mit einem lokalen Fotostudio zusammenarbeiten oder einen Print-on-Demand-Dienst wie Printful nutzen, um eine breite Palette von Produkten (Drucke, Handyhüllen, Kissen und mehr) mit deinen Fotos zu versenden.

Lesetipp: In diesem Guide haben wir für dich zusammengestellt, wie mit AliExpress Dropshipping funktioniert.

Fotos verkaufen: Pug on a Pillow

Du solltest unbedingt vorher Muster bestellen, um sicherzustellen, dass die Qualität der Produkte auch der Qualität deiner Fotos entspricht.

Deine Werke als Fotobuch verkaufen

Wenn du deine Fotos verkaufen möchtest und eine weitere Einnahmequelle suchst, könnte das Zusammenstellen von Fotobüchern etwas für dich sein.

Fotobücher sind ein weiteres physisches Fotoprodukt, das jeden Couchtisch aufwerten kann. Je spezialisierter und konsistenter deine Fotografie ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass du ein hervorragendes Fotobuch mit einem überzeugenden Thema zusammenstellen und auf einem online Kunstmarkt anbieten kannst. 

Du kannst einen Service wie Blurb, Lulu xPress oder Shutterfly nutzen, um sie auf Anfrage zu erstellen, zu drucken und zu versenden.

Mit Print-on-Demand-Diensten wirst du wahrscheinlich nicht die besten Gewinnmargen erzielen. Es ist jedoch eine hervorragende, risikofreie Möglichkeit, die Nachfrage nach deinen Produkten zu testen, bevor du dich für eine Vorabinvestition entscheidest.

Lesetipp: Print-On-Demand-Anbieter in Deutschland im Vergleich

Deine Fotografie als Dienstleistung verkaufen

Fotos verkaufen als Dienstleistung

Ob du nun über Veranstaltungen berichtest, Modeshootings machst oder in die Produktfotografie einsteigst – es gibt viele Geschäftsmöglichkeiten, um von der Nachfrage nach professioneller Fotografie zu profitieren. Im Folgenden wollen wir aufzeigen, wie du deine Fotografie als Dienstleistung verkaufen kannst.

Natürlich kannst du deine Dienstleistungen in Verzeichnissen für Freelancer:innen wie Fiverr und Upwork einstellen oder dich als Shopify-Expert:in bewerben. Wenn du aber ein angemessenes Honorar erzielen möchtest, musst du dich in der Regel lokal vernetzen und auch reisen, um deine Kundschaft persönlich zu treffen.

Hier einige Tipps zum Aufbau deines Netzwerks:

  • Halte immer Visitenkarten bereit – man weiß schließlich nie, wann man potenzielle Kundschaft trifft.
  • Poliere dein LinkedIn-Profil auf, präsentiere deine Arbeit und optimiere es für deine wichtigste fotografische Dienstleistung (z. B. Events).
  • Nimm an Networking-Veranstaltungen teil, zu denen Unternehmer:innen und Organisatoren von Veranstaltungen gehen. Diese Leute werden in Zukunft sicher professionelle Fotograf:innen benötigen.
  • Baue eine persönliche Marke auf. Du willst in deinem Netzwerk der Kontakt der Wahl sein, wenn jemand eine DSLR-Kamera und professionelle Foto-Skills benötigt.

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Fotograf:innen arbeiten im Gegensatz zu anderen Freiberufler:innen oft mit sehr engen Zeitfenstern. Vor diesem Hintergrund solltest du eine Buchungsplattform nutzen, über die potenzielle Kundschaft deinen Zeitplan einsehen und dich auch direkt buchen kann.

Sowohl Setmore als auch SimplyBook haben kostenlose Pläne und Funktionen, die sich gut für Fotografen eignen. Wenn du Shopify verwendest, kannst du BookThatApp installieren, um Termine direkt von deiner Website aus zu planen.

Lass uns nun über Nutzungsrechte und den Schutz deiner Arbeit sprechen.

Lesetipp: Um dich beim Aufbau einer erfolgreichen Instagram-Präsenz zu unterstützen, haben wir diese Liste der besten Instagram-Apps zusammengestellt.

Fotos online verkaufen: ein rechtlicher Leitfaden für Fotograf:innen

Herauszufinden, wie du deine Fotos online verkaufen kannst, kann schon überwältigend genug sein. Rechte und Lizenzen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Fotos können anfangs wie eine Fremdsprache erscheinen. Es gibt jedoch einige Begriffe und Konzepte, die du kennen solltest, um dich beim Verkauf von Fotos vor Diebstahl und Verletzung der Rechte anderer zu schützen.

Das Nachfolgende ist keineswegs eine umfassende Liste oder ein Ersatz für eine tatsächliche Rechtsberatung. Es sollte dir jedoch einige allgemeine Definitionen vermitteln, um dich in der Welt der Nutzungsrechte zurechtzufinden.

Glossar der Rechtsbegriffe für den Online-Verkauf von Fotos

Redaktionelle Nutzung. Erlaubnis zur Verwendung in Blogs, Zeitungen, Zeitschriften und anderen Publikationen.

Kommerzielle Nutzung. Erlaubnis zur Verwendung in Marketing und Werbung, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben.

Verwendung im Einzelhandel. Erlaubnis zur Verwendung bei der Erstellung eines physischen Produkts, das verkauft werden soll. Dazu gehören Drucke, Poster und Produkte, die das Foto zeigen (Kissen, Tassen usw.). Wird manchmal im gleichen Zusammenhang wie die gewerbliche Nutzung genannt, sollte aber getrennt betrachtet werden.

Exklusiv. Exklusive Nutzung bedeutet, dass derjenige, der die Lizenz von dir erwirbt, der einzige ist, der das Foto verwenden darf.

Fotografie exklusiv verkaufenNicht-exklusiv. Nicht-exklusive Fotolizenzen können von jedermann erworben und verwendet werden und kosten in der Regel weniger als exklusive Lizenzen.

Gemeinfrei / Public Domain Das Werk unterliegt keinen Einschränkungen oder Urheberrechtsansprüchen und kann für kommerzielle, redaktionelle und persönliche Zwecke verwendet werden.

Creative Commons. Die bedingte Nutzung deiner Arbeit ist zulässig, solange sie den angegebenen Einschränkungen entspricht. Manchmal ist eine Namensnennung des Urhebers bzw. der Urheberin erforderlich. Auf der Seite von Creative Commons kannst du kostenlos ein Badge für diese Lizenz generieren.

Lizenzfrei. Andere können eine Lizenz erwerben und das Foto für eine unbegrenzte Dauer und eine unbegrenzte Anzahl von Anlässen verwenden. Dies ist die am häufigsten erworbene Art von Lizenz und liegt am unteren Ende des Spektrums, da diese Fotos in der Regel nicht-exklusiv sind.

Rights Managed. Es kann eine einmalige Lizenz für die Verwendung des Fotos mit Einschränkungen hinsichtlich der Verbreitung erworben werden. Für die weitere Nutzung müssen zusätzliche Lizenzen erworben werden.

Persönlichkeitsrecht. Die Personen, die auf deinen Fotos zu sehen sind, haben bestimmte Rechte, insbesondere wenn es um die kommerzielle Nutzung geht. Dies ist ein anderer Aspekt als die oben genannten Überlegungen zum Urheberrecht, Sicherheitshalber solltest du zuerst die ausdrückliche Erlaubnis der betreffenden Person einholen.

Weitere Informationen zur Lizenzierung findest du auf den verschiedenen Stockfoto-Websites.

Lesetipp: Wie du deinen Shopify-Store rechtssicher machen kannst.

Was tun, wenn jemand deine Fotos stiehlt?

Der Diebstahl von Inhalten ist weit verbreitet, wobei viele Menschen dies unbewusst tun.

Es ist gängige Praxis, dass Bilder vor dem Online-Verkauf mit einem Wasserzeichen versehen werden, um sie zumindest einigermaßen vor Diebstahl zu schützen. Wenn du deine eigenen Fotos verkaufen oder teilen möchtest, kannst du sie in Photoshop kennzeichnen oder einen Wasserzeichengenerator verwenden.

Ein kleineres Wasserzeichen in der Ecke ermöglicht es anderen, sich an deinem Foto zu erfreuen, während ein größeres, gekacheltes Wasserzeichen mit reduzierter Deckkraft den besten Schutz gegen Diebstahl bietet.

Aber was kannst du tun, wenn jemand deine Fotos trotzdem stiehlt und verwendet? Eine Unterlassungsaufforderung wird in der Regel funktionieren. Du kannst dem oder der Schuldigen aber auch eine Rechnung für die Verwendung deines Fotos schicken. Eine Kombination aus beidem wird wahrscheinlich am effektivsten sein. Denn so lässt du dem Täter bzw. der Täterin die Wahl, entweder zu zahlen oder das Foto zu löschen.

Zumindest solltest du immer versuchen, eine Namensnennung zu erhalten, wenn deine Arbeit von Dritten verwendet wird, selbst wenn es nur zu redaktionellen Zwecken ist. Denke daran, dass Links zu deiner Portfolioseite nicht nur gut sind, um Personen zu deinen anderen Angeboten zu leiten. Vielmehr wird dies auch auf deine SEO einzahlen und deine Position in den Google-Suchergebnissen stärken.

Welche Stockfotos verkaufen sich am besten?

Am besten lassen sich vielseitige Fotos verkaufen, die Menschen zeigen und verschiedene Ideen darstellen. Versuche am besten zu überlegen, wie Marken und Publisher:innen deine Fotografien verwenden können, und arbeite rückwärts.

Deine Stockfotos sollten außerdem hell und gesättigt sein und eine eindeutige Bildaussage besitzen. In deinem Vorschaubild sollte außerdem direkt die Bildaussage erkannt werden. Auch „austauschbare“ Gesichter verkaufen sich besser, da diese universell eingesetzt werden können. Achte auch auf unterschiedliche Kompositionen, da sich auch dies auf die Beliebtheit deiner Fotos auswirken kann.

Was sind Model & Property Releases?

Wenn auf deinen Fotos erkennbare Personen zu sehen sind, dann benötigst du ein Model Release. Dabei handelt es sich um eine schriftliche Zustimmung der abgebildeten bzw. von dir fotografierten Personen zur Verwendung und Veröffentlichung durch dich.

Frage bei jedem Fotoshooting deinen Gegenüber, ob er deine Model Release unterschreiben würde. So bist du immer auf der sicheren Seite.

Solltest du auf deinem Foto Gebäude abbilden, dann benötigst du möglicherweise ein Property Release. Hier geht es um die schriftliche Zustimmung eines Eigentümers bzw. Rechte-Inhabers zur Verbreitung und Veröffentlichung eines auf dem Grundstück aufgenommenen Fotos. Diese Regelung gilt beispielsweise bei Fotografien auf einem privaten Grundstück. Bei Fotos an öffentlichen Plätzen gilt diese Regelung allerdings nicht.

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    Verwandlung deiner Leidenschaft in Gewinn

    Wie du siehst, ist der Verkauf von Fotos eine großartige Online-Geschäftsidee. Ganz gleich, ob die Fotografie dein Hobby, eine Nebentätigkeit oder dein Vollzeitjob ist – es gibt mehr Möglichkeiten als je zuvor, Fotos online zu verkaufen. Es braucht nur ein wenig zusätzliches Know-how.

    Dein Talent und deine Entschlossenheit entscheiden letztendlich über deine Verdienstmöglichkeiten. Aber es gibt doch kaum etwas Besseres, als seine Leidenschaft zum Beruf zu machen und echtes Geld damit zu verdienen.

    Illustration von Eugenia Mello


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    Häufig gestellte Frage zum online Fotos verkaufen

    Wie kann ich meine Fotos verkaufen?

    Einer der besten Ansätze ist der Verkauf als Stockbilder auf Websites von Drittanbietenden wie iStockPhoto, Dreamstime, Shutterstock oder 123RF. Der Verkauf deiner Fotos über Stock-Websites ist schnell, einfach und kostengünstig.

    Wo kann ich meine Fotos verkaufen?

    Deine Fotos kannst du entweder über Stock-Plattformen online verkaufen, über deine eigene Website oder gedruckt als Poster, Tassen oder andere Dinge über einen Dropshipping-Anbieter vertreiben.

    Auf welcher Plattform kann ich meine Bilder verkaufen?

    Die besten Plattformen zum Bilder verkaufen online sind: Alamy, 500px, SmugMug Pro, Shutterstock, iStock Photo, Etsy, Getty Images, Stocksy, Can Stock Photo, Adobe Stock, Twenty20, Depositphotos, Dreamstime, EyeEm, 123RF, Foap, Zenfolio und Pixieset.

    Wie teuer kann ich meine Fotos verkaufen?

    Du kannst pro verkauftem Bild je nach Größe zwischen 50 Cent und 2 Euro verdienen. Das klingt zwar erst einmal nicht nach viel, aber es kommt eher auf die Masse an aussagekräftigen und beliebten Bildern an. Du kannst ein Bild natürlich auch mehrfach verkaufen. Es ist also möglich, auch so gutes Geld zu verdienen.


    Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Content-Marketing-Expertin. Als Inhaberin einer Agentur unterstützt sie B2B- und E-Commerce-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Content-Strategie. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händler:innen sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.

     

    Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Englisch im Shopify.com-Blog und wurde übersetzt.