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Wie du in 7 Schritten deine eigene Marke gründen und aufbauen kannst

Illustration eines Schreibtisches auf dem ein Bleistift, Zettel und ein Geodreieck liegen. Aus diesem Dreieck wurde eine Figur gebrochen, die verstreut auf dem Tisch liegt. Eine eigene Marke gründen ist keine leichte Aufgabe. Mit unseren Tipps wird es dir gelingen!

Eine eigene Marke aufzubauen, die sich abhebt, ist keine leichte Aufgabe. Wie soll sie aussehen? Wie sollen sich die Menschen dabei fühlen? Wird sie bei meiner Zielgruppe Anklang finden?

Diese Fragen tauchen unweigerlich auf, wenn du darüber nachdenkst, wie sich die Punkte zwischen deinem Angebot und deinem Publikum verbinden lassen.

Egal, ob du nur eine Geschäftsidee hast oder deine bestehende Marke neu ausrichten möchtest – hier erfährst du, was du über den Aufbau einer starken Markenidentität wissen musst.


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Inhaltsverzeichnis 

Was genau ist eine Marke?

Eine Marke ist nicht nur ein erkennbarer Name und ein Logo, das dich in einem überfüllten Markt auszeichnet.

Deine Marke ist die Art und Weise, wie Menschen dich wahrnehmen, wo immer sie mit deinem Unternehmen interagieren. Dies umfasst die Eindrücke, die du kontrollieren kannst, aber auch die, die außerhalb deiner Kontrolle liegen.

Auch Personen identifizieren sich durch ihre persönliche Marke. Jeder von uns hat einen Namen, ein Gesicht, einen Stil und eine bestimmte Art zu kommunizieren. Und mit diesen Merkmalen machen wir auf verschiedene Personen einen unterschiedlichen Eindruck.

Lesetipp: Mit der richtigen Geschäftsideen wird dein Traum vom eigenen Unternehmen wahr. Starte jetzt mit unseren Tipps!

Ebenso haben Unternehmen Namen, Produkte, Logos, Farben, Schriftarten, Stimmen und einen Ruf. All das macht aus, was sie sind und beeinflusst, wie sie wahrgenommen werden.

Du kannst keine Marke aufbauen, ohne konsistent zu sein und diese Konsistenz aufrechtzuerhalten, während du deine Marke auf jeden Teil deines Business überträgst. Aber alles beginnt mit der Festlegung, wie diese Konsistenz aussehen soll und welches Gefühl du damit hervorrufen möchtest.

Lesetipp: Beim Aufbau einer Marke spielt auch Vertrauen eine wichtige Rolle. 6 Tipps, wie du mehr Vertrauen in deine Website erzeugst. 

Die eigene Marke aufbauen: Wie geht man vor?

Wenn du eine eigene Marke gründen willst, solltest du diese wesentlichen sieben Schritte befolgen:

  1. Recherchiere dein Zielpublikum und deine Mitbewerber:innen
  2. Wähle deinen Fokus und deine Persönlichkeit
  3. Einen Markennamen erfinden
  4. Kreiere deinen Slogan
  5. Definiere den Look deiner Marke (Farben und Schriftart)
  6. Gestalte dein Logo
  7. Wende dein Branding in deinem gesamten Unternehmen an

Im Laufe der Zeit wirst du vielleicht einige Aspekte deiner Marke überdenken und neu gestalten. Es ist jedoch wichtig, dass du gerade zu Anfang jeden Aspekt bei der Gestaltung deiner Markenidentität berücksichtigst. 

Lass uns zunächst die nötige Grundlage für den Aufbau deiner Marke schaffen.

Lesetipp: Du möchtest auch endlich in den Wachstumsmarkt E-Commerce einsteigen? Dann haben wir in diesem Beitrag alles für dich zusammengefasst, was du über den Onlinehandel wissen musst.

1. Recherchiere dein Zielpublikum und deine Mitbewerber:innen

Bevor du irgendwelche Entscheidungen über deine Marke triffst, musst du das aktuelle Marktumfeld verstehen. Du musst wissen, wer deine potenziellen Kund:innen und aktuellen Wettbewerber:innen sind.

Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu tun:

  • Google deine Produkt- oder Dienstleistungskategorie und analysiere deine direkten und indirekten Wettbewerber:innen, die in den Suchergebnissen erscheinen.
  • Schaue dir Subreddits oder Facebook Diskussionen an, die sich auf deine Kundschaft beziehen, und verfolge deren Unterhaltungen und Produktempfehlungen.
  • Sprich mit Menschen, die zu deinem Zielmarkt gehören, und frage sie, von welchen Marken sie in deinem Bereich kaufen.
  • Schaue dir die relevanten Social-Media-Konten oder -Seiten an, denen deine Zielgruppe folgt und für die sie empfänglich ist.
  • Kaufe online oder offline ein und bekomme ein Gefühl für Trends und dafür, wie deine Kundinnen und Kunden nach Produkten suchen und kaufen würden.

Lesetipp: So kannst du bei einem Elevator Pitch deine Idee innerhalb kürzester Zeit überzeugend präsentieren.

Im Verlauf deiner Recherche solltest du dir zu folgenden Aspekten Notizen machen:

  1. Die „am niedrigsten hängenden Früchte“  Wer sind mit Blick auf potenzielle Kund:innen die, an die du am einfachsten verkaufen kannst?
  2. Wer sind deine bekanntesten Konkurrent:innen – Welche Marken sind bereits etabliert und bekannt?
  3. Wie kommunizieren deine Kund:innen und worüber reden sie – welche Interessen haben sie und in welcher Sprache drücken sie dies aus?

Diese Erkenntnisse sollten die Grundlage für alle weiteren Schritte sein. Denn all dies gibt Aufschluss darüber, worauf sich deine Marke konzentrieren sollte und wie sie sich von der Konkurrenz abheben kann. 

Lesetipp: Apropos Konkurrenz: Warum es sich lohnt, diese immer im Blick zu behalten und welche Schlüssel du aus einer Online-Wettbewerberanalyse ziehen kannst, verraten wir dir in diesem Beitrag.

2. Wähle deinen Fokus und deine Persönlichkeit

Es ist wichtig, dass du deinen Fokus findest und diesen in alle anderen Teile deiner Marke einfließen lässt. Hier sind einige Fragen und Branding-Übungen, die dich dazu bringen sollen, über den Fokus und die Tonalität deiner Marke nachzudenken.

Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir für dich das Thema TikTok-Shop aufgegriffen und zeigen dir TikTok-Anzeigen, die wirken. 

Wie lautet deine Positionierungsaussage?

Wenn du eine eigene Marke gründen wirst, besteht eine Positionierungsaussage aus einer oder zwei Zeilen, die deinen Anspruch auf dem Markt abstecken. Dies ist nicht unbedingt etwas, das du auf deine Website oder Visitenkarte setzt. Es soll dir nur helfen, die richtigen Fragen über deine Marke zu beantworten und hilft bei der Erstellung des Slogans deiner Marke.

Lesetipp: In diesem Beitrag findest du einen Leitfaden dazu, wie du ein erfolgreiches Business im E-Commerce aufbauen kannst.

Deine Positionierung sollte ungefähr wie folgt aussehen

Wir bieten [PRODUKT/SERVICE] für [ZIELMARKT] an, um damit [WERTVERSPRECHEN].

Im Gegensatz zu [DIE ALTERNATIVE] überzeugen wir durch [HAUPTUNTERSCHEIDUNGSMERKMAL].

Zum Beispiel: Wir bieten Wasserflaschen für Wanderer und Wanderinnen an, damit sie stets hydriert bleiben und gleichzeitig ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Im Gegensatz zu anderen Marken pflanzen wir für jede gekaufte Flasche einen Baum.

Dein Wertversprechen (eng.: Value Proposition) ist das, mit dem du im Wettbewerb auftrittst. Arbeite es heraus, gehe darauf ein und mache es zu einem Teil deiner Markenbotschaft.

Wenn das von dir gegründete Unternehmen ein zentrales Anliegen hat (z.B. im Rahmen des sozialen Unternehmertums), könntest du dies auch als Leitbild formulieren, das ein klares Versprechen an deine Kundschaft vermittelt.

Hörtipp: In unserem Podcast sind stellen wir regelmäßig spannende Entrepreneur:innen und ihre Marken vor!

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    Welche Wörter würdest du mit deiner Marke assoziieren?

    Eine Möglichkeit, den Markenaufbau zu betrachten, besteht in der Vorstellung deiner Marke als Person. Wie würde er oder sie sein? Von welcher Art von Persönlichkeit würden sich deine Kundinnen und Kunden angezogen fühlen?

    Dies wird dazu beitragen, deine Stimme in den sozialen Medien zu finden und die Tonalität all deiner kreativen, visuellen und schriftlichen Arbeiten zu bestimmen.

    Lesetipp: Wir zeigen dir, welche Vorteile dir ein Google My Business bietet.

    Eine spielerische und nützliche Branding-Übung ist das Aufstellen von drei bis fünf Adjektiven, welche die Art der Marke beschreiben, die bei deinem Publikum Anklang finden könnten. Wir haben diese Liste von Merkmalen zusammengestellt, um dir den Einstieg zu erleichtern.

    Tabellarische Darstellung von 57 Adjektiven, die eine Person beschreiben könnten. Achte auf die Markenpersönlichkeit wenn du eine eigene Marke gründen willst.

    Welche Metaphern oder Konzepte beschreiben deine Marke?

    Wenn du über deine Marke als Metapher nachdenkst oder sie personifizierst, kannst du die individuellen Eigenschaften identifizieren, die sie haben soll.

    Das kann ein Fahrzeug, ein Tier, eine Berühmtheit, ein Sportteam oder etwas anderes sein – solange es etwas in deinem Kopf auslöst, das die Art von Stimmung hervorruft, die du mit deiner Marke ausstrahlen möchtest.

    Wenn wir z. B. eine Marke schaffen wollten, die sich an Unternehmer:innen richtet, würden wir Waschbären als Ausgangspunkt nehmen: Sie sind widerstandsfähige Überlebenskünstler, die alles tun, um in ihrer Umwelt zu bestehen.

    Lesetipp: Hier findest du 16 seriöse Wege, wie du nebenbei Geld verdienen kannst. 

    Wenn deine Marke also ein Tier wäre, welches Tier wäre es und warum ist sie für dich wie dieses Tier?

    3. Einen Markennamen erfinden: Das musst du beachten 

    Eine Rose mit einem anderen Namen würde immer noch so süß duften. Aber Nike mit einem anderen Namen würde man an weniger Füßen sehen.

    Shakespeare (gewissermaßen)

    Wie kannst du einen Markennamen erfinden? Was steckt in einem Namen? Abhängig von der Art deines Geschäfts könntest du den Standpunkt vertreten, dass dein Name sehr wenig oder sehr viel Bedeutung hat.

    Wie wir bereits sagten, ist eine Marke so viel mehr als ein Name. Die Persönlichkeit, die Handlungen und der Ruf deiner Marke sind das, was dem Namen wirklich Bedeutung verleiht.

    Aber als Inhaber:in eines kleinen Unternehmens ist dessen Markenname wahrscheinlich eine der ersten großen Entscheidungen, die du zu treffen hast. Es wird sich auf dein Logo-Design, deinen Domainnamen, dein Marketing und deine Markenregistrierung auswirken, sofern du diesen Schritt gehen möchtest. (Denke daran, dass es schwieriger ist, generische Markennamen zu schützen, die wörtlich beschreiben, was du verkaufst.)


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    Im Idealfall entscheidest du dich für einen Shop-Namen, der schwer zu imitieren und noch schwerer mit bestehenden Anbieter:innen auf dem Markt zu verwechseln ist. Wenn du die von dir angebotenen Produktlinien mittel- bis langfristig erweitern möchtest, solltest du deinen Firmennamen allgemein halten, anstatt einen Markennamen zu wählen, der auf deiner Produktkategorie basiert. So wirst du später flexibler sein und bei Bedarf leichter umschwenken können.

    Du kannst einen Firmennamen-Generator verwenden, um dir eine Reihe von Ideen liefern zu lassen, oder einen (oder eine Kombination) der folgenden Ansätze ausprobieren:

    • Erfinde ein Wort wie Pepsi.
    • Gib einem nicht verwandten Wort neuen Kontext, wie Apple für Computer.
    • Beschreibe dein Business wörtlich (Vorsicht: leicht zu imitieren), wie The Shoe Company.
    • Ändere ein Wort, indem du Buchstaben entfernst, Buchstaben hinzufügst oder lateinische Endungen verwendest, wie Netflix oder Activia.
    • Kreiere ein Akronym aus einem längeren Namen, wie BMW (Bayerische Motoren Werke).
    • Kombiniere zwei Wörter, wie bei Pinterest (Pin + Interest)

    Da sich dein Markenname auch auf die Domain/URL deiner Website auswirkt, solltest du dich vor der Domainnamen-Auswahl informieren, welche Namen verfügbar sind. Sieh dir auch unseren Leitfaden zum Firmennamen finden an oder nutze unseren Domain-Check, um Ideen für deinen Domainnamen zu erhalten.

    Mit unserem Domain-Check findest du gute Domains - inklusive Verfügbarkeitsprüfung!

    Ebenso ist es eine gute Idee, deinen Namen von nahestehenden Personen prüfen zu lassen. So kannst du auf Nummer sicher gehen, dass er nicht eine unbeabsichtigte Bedeutung hat oder etwas anderem zu ähnlich ist, das du vielleicht nicht bedacht hast.

    Lesetipp: Der passende Name ist gefunden? Super, mit Shopify kannst du dir direkt deine dazugehörige .de-Domain kaufen

    4. Verfasse einen Slogan

    Ein einprägsamer Slogan ist ein nützliches Markenelement. Es geht um etwas Kurzes und Beschreibendes, das du als Tagline in deinen Social-Media-Bios, im Header deiner Website, auf deinen Visitenkarten und überall dort verwenden kannst, wo du mit wenigen Worten eine große Wirkung erzielen möchtest.

    Denke daran, dass du deinen Slogan jederzeit ändern kannst, wenn du neue Marketingperspektiven identifizierst. So hat Pepsi in den letzten Jahrzehnten zum Beispiel über 30 Slogans verwendet. 

    Ein guter Slogan ist kurz, eingängig und macht einen starken Eindruck. Hier sind einige Möglichkeiten, sich dem Schreiben eines eigenen Slogans zu nähern:

    • Formuliere deinen Anspruch. Death Wish Coffee „Der stärkste Kaffee der Welt“
    • Mach es zu einer Metapher. Redbull: Redbull verleiht Flügel.“ 
    • Übernimm die Einstellung deiner Kund:innen. Nike: „Just do it.“
    • Nutze Bezeichnungen. Cards Against Humanity: „Ein Partyspiel für schreckliche Menschen.“
    • Schreibe einen Reim. HARIBO: „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso.“
    • Beschreibe es wortwörtlich. BMW: „Freude am Fahren.“

    Nutze unseren Slogan-Generator für ein erstes Brainstorming oder spiele mit deiner Positionierungsaussage, um potenzielle Einzeiler zu generieren, die dein Business beschreiben.


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    5. Definiere den Look deiner Marke (Farben und Schriftart)

    Sobald du einen Namen festgelegt hast, musst du dir Gedanken darüber machen, wie du deine Marke visuell repräsentieren möchtest, und zwar in Bezug auf die Farben und die Typografie. Dies wird sich als nützlich erweisen, wenn du mit der Entwicklung deiner Website beginnst.

    Auswahl deiner Farben

    Farben definieren nicht nur das Aussehen deiner Marke, sie vermitteln auch das Gefühl, das du kommunizieren möchtest. Sie helfen dir zudem, dieses Gefühl in allen deinen Aktivitäten einheitlich zu transportieren. Du solltest Farben wählen, mit denen du dich von der direkten Konkurrenz abhebst, um die Kundschaft nicht zu verwirren.

    Die Farbpsychologie ist keine exakte Wissenschaft, hilft aber dabei, fundierte Entscheidungen in puncto Branding zu treffen. Dies gilt insbesondere wenn es um die Farbe für dein Logo geht.

    Diese Infografik bietet einen schönen Überblick über die Emotionen und Assoziationen, die verschiedene Farben im Allgemeinen hervorrufen.

    choosing brand colors to build your own brand
    Quelle: The Logo Company

    Es ist wichtig zu bedenken, wie lesbar weißer und schwarzer Text über deiner Farbpalette sein wird und wie farbiger Text über weißem und schwarzem Hintergrund aussehen könnte. Mit einem Tool wie Coolors kannst du ein Brainstorming zu Farben vornehmen, die zusammenpassen. Notiere dir die entsprechenden Hex-Codes, um sie griffbereit zu haben, und durchstöbere die verschiedenen Farbtöne, um die für dich passenden zu finden.

    Lesetipp: Entdecke 21 spannende Inspirationen für dein Online-Shop Design.

    Auswahl deiner Schriftarten

    An diesem Punkt solltest du dich auch mit den Schriftarten befassen, die du auf deiner Website verwenden möchtest.

    Wähle maximal zwei Schriftarten, um die Besucher nicht zu verwirren: eine für die Überschriften und eine für den Fließtext (dies gilt nicht für die Schriftart, die eventuell in deinem Logo zum Einsatz kommt). 

    Mehr Tipps zum Re-Design deiner Webseite oder deines Onlineshops, findest du in diesem Artikel.

    Du kannst Tools wie Font Pair nutzen, um aus einer großen Auswahl an Schriftarten die für dich passenden zu finden.

    Screenshot der Website von "Fontpair" mit der Schriftart "Acari Sans Neue" zum Download. Eine eigene Marke gründen beinhaltet auch Überlegungen zu Schriftarten und Farben.

    Zur Inspiration kannst du Stylify.me auf deinen Lieblingswebsites verwenden, um auf einen Blick deren visuellen Stil einzusehen.



    6. Gestalte dein Logo

    Ein Firmenlogo-Design ist wahrscheinlich eines der ersten Dinge, an die man beim Aufbau einer eigenen Marke denkt. Und das aus gutem Grund: Es ist letztendlich das Gesicht deiner Firma und könnte potenziell überall sein, wo deine Marke präsent ist.

    Im Idealfall hast du ein Logo, das einzigartig, identifizierbar und skalierbar ist, damit es in allen Größen funktioniert (was oft übersehen wird).

    Berücksichtige alle Stellen, an denen dein Markenlogo vorhanden sein muss – von deiner Website über das Profilbild deiner Facebook-Seite bis hin zu den kleinen „Favicons“, die du in deinen Browser-Tabs siehst.

    Wenn du z. B. ein Textlogo als Instagram-Profilbild hast, wird es fast unmöglich zu lesen sein. Um dir das Leben leichter zu machen, kannst du eine quadratische Version deines Logos mit einem Symbolelement erstellen, das auch bei kleineren Größen noch erkennbar ist.

    Nehmen wir z. B. unser eigenes Logo zur Hand. Hier kommt ein Symbol zum Einsatz, dass mit der Wortmarke kombiniert wird. Beide Elemente können separat verwendet werden.

     Darstellung des Shopify-Logos. Eine Kombination von Wortmarke und Symbol macht die Marke einzigartig und hilft dabei, eine eigene Marke zu gründen.

    Im Folgenden findest du einige der verschiedenen Logoarten. Sie können dir bei der Kommunikation mit Designer:innen und dem Finden eines Stils helfen, der für deine Marke passt. Behalte die von dir gewählten Farben und Schriften im Hinterkopf, um sicherzustellen, dass sie mit deinem Logo funktionieren und deine Marke vermitteln. 

    Abstrakt: Google Chrome

    google chrome logo

    Ein abstraktes Logo hat zwar eine gewisse Bedeutung, besteht aber eigentlich nur aus einer Form und Farben, die man nicht so einfach mit etwas in der realen Umgebung in Verbindung bringen kann. 

    Der Vorteil eines abstrakten Logos ist, dass es keine ureigene Bedeutung hat. Du kannst es selbst erfinden und es in den Köpfen deiner Kund:innen zum Leben erwecken.

    Maskottchen: Wendy’s

    wendy's brand logo

    Maskottchen-Logos werden oft durch das Gesicht einer Figur dargestellt. Sie können deine Brand menschlich machen, indem sie eine bestimmte Markenpersönlichkeit schaffen. Sei dir aber bewusst, dass sie mittlerweile ein antiquierter Stil sind und nur in bestimmten Kontexten empfohlen werden (z. B. wenn du absichtlich einen Retro-Look anstrebst).

    Emblem: Starbucks

    starbucks brand logo

    Emblem-Logos sind oft kreisförmig und kombinieren Text mit einem Emblem für einen mutigen und erhabenen Look. Wenn das Design jedoch zu kompliziert ist, können solche Logos ihre Wirkung verlieren, wenn sie verkleinert werden. Richtig umgesetzt können sie jedoch einen großen Einfluss auf die Markenbildung haben und für einen einprägsamen Logostil sorgen.

    Buchstabenfolge: IBM

    ibm brand logo

    Buchstabenlogos verwandeln die Initialen deines vollständigen Firmennamens in ein Logo. Wenn du einen Firmennamen mit drei oder mehr Wörtern hast, könnte dies ein passender Stil für dich sein – besonders wenn die Buchstabenfolge eingängig ist.

    Symbol: Twitter

    twitter brand logo

    Ein Symbol-Logo ist deine Marke, die als visuelle Metapher dargestellt wird. Im Gegensatz zu einem abstrakten Logo suggeriert ein Symbol-Logo etwas über das Produkt (Twitters Vogel ist eine Anspielung auf die häufigen kurzen „Tweets“ auf der Plattform, was oft auch als „Zwitschern“ bezeichnet wird). 

    Wenn du dich noch nicht als Marke etabliert hast, solltest du von der Verwendung eines Symbol-Logos Abstand nehmen.

    Wortmarke: Facebook

    facebook brand logo

    Wortmarken-Logos verwandeln deinen Markennamen, die Farben und die Schriftart in eine visuelle Identität. Das Problem bei Wortmarken ist, dass sie oft schwer in einem skalierbaren, quadratischen Design zu erstellen sind und beim Verkleinern leicht ihre Lesbarkeit verlieren.

    Dieses Problem kannst du jedoch beheben, indem du einfach ein begleitendes Symbol-Logo nutzt oder den ersten Buchstaben der Wortmarke in ein separates, aber verbundenes Logo verwandelst. So macht es z. B. Facebook mit seinem F-Logo.

    Kombination: McDonald’s

    mcdonald's brand logo

    Aufgrund der Einschränkungen, die für jeden Logotyp bestehen, sind viele Logos eine Kombination von Stilen.

    Als neues, kleines Unternehmen, das mit einem Logo experimentiert, musst du dich nicht zwingend für ein Symbol oder eine Wortmarke entscheiden. Wenn du der Meinung bist, dass beide Varianten für deine eigene Marke unerlässlich sind, kannst du es mit einem Kombinationslogo probieren. Dies macht es einfacher, ein skalierbares Logo zu erstellen und trotzdem deinen Markennamen einfließen zu lassen. McDonald's zum Beispiel kann seine ikonischen goldenen Bögen überall dort verwenden, wo seine vollständige Wortmarke nicht hinpasst. 

    Wenn du eine eigene Marke gründen willst, dich aber nicht selbst mit Design auskennst, wirst du die Erstellung deines Logos wahrscheinlich auslagern. Du kannst es kostengünstig über Fiverr umsetzen lassen oder einen Logo-Wettbewerb auf 99Designs einstellen.

    Auf Seek Logo findest du noch mehr Inspiration für dein Logo. Außerdem kannst du es mit unserem Logo-Generator Hatchful probieren, um erste Ideen zu erhalten. Zudem kannst du dir unsere umfassende Anleitung zum Thema Logo-Design durchlesen, in der wir dich Schritt für Schritt durch den Prozess führen.

    Lesetipp: Neben unserem Hatchful gibt es natürlich noch etliche weitere Logo-Generatoren, die du zum Logo erstellen für deine Marke nutzen kannst. 

    7. Wende dein Branding in deinem gesamten Unternehmen an

    Wenn du dein Branding auf dein gesamtes Unternehmen anwendest, wirst du eine einheitliche Markengeschichte gewährleisten. Eine Markengeschichte repräsentiert, was dein Business ist und wofür es steht. Sie bildet die Bühne für jede Interaktion, die Kund:innen mit deiner Marke haben – im Geschäft vor Ort und online.

    In einer durchgeführten Studie haben wir untersucht, was das Vertrauen von Käuferinnen und Käufern gewinnt. Darin hat sich gezeigt, dass Käufer:innen, die zum ersten Mal in einem Onlineshop einkaufen, oft nach der Mission und dem Zweck eines Unternehmens suchen. Sie wollen sehen, ob die Firma die gleichen Werte wie sie selbst hat (z. B. Nachhaltigkeit). Sie werden sich auf die „Über uns“-Seite begeben, um mehr darüber zu erfahren, bei wem sie einkaufen und – für sozial sehr bewusste Kundinnen und Kunden – wie das Geschäft geführt wird. Wenn dein Geschäft eine Markengeschichte hat, solltest du sie auch kommunizieren. Denn sie kann den Käufer:innen das Gefühl geben, dass es sich um ein seriöses und vertrauenswürdiges Unternehmen handelt.

    Deine Positionierungsaussage xkann den Anfang machen. Um jedoch eine Markengeschichte zu entwickeln, solltest du dir ein paar Fragen stellen:

    1. Was hat mich dazu motiviert, mein Unternehmen zu gründen? 
    2. Warum gibt es das Unternehmen? 
    3. Wie leisten wir einen Beitrag zur Welt?
    4. Was ist die Geschichte hinter meinem Unternehmen, die die Kund:innen kennen sollten?

    Lesetipp: Lass dich von den Geschichten anderer erfolgreicher Händler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz inspirieren! 

    Nicht jedes Unternehmen hat eine Mission. Wenn deines jedoch eine Mission oder Werte hat, solltest du deine Markengeschichte erzählen und der Kundschaft vermitteln, warum das Unternehmen gegründet wurde. Werfen wir einen Blick auf zwei Beispiele, Twothirds und Coca-Cola. Das eine hat einen klaren Nachhaltigkeitsanspruch, das andere nicht so sehr.

    Das Modellabel Twothirds vertreibt Textilien aus ökologischer Herstellung und setzt viele Dinge um, die wir weiter oben im Beitrag bereits besprochen haben: Mit dem Slogan “We make goods for a better future” ist die Message eindeutig. Der Name des Unternehmens entsprang der Tatsache, dass zwei Drittel der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind. Auf die Art positioniert sich die Brand unmissverständlich und formuliert einen eindeutigen Nachhaltigkeitsanspruch.

    Eigene Marke gründen: Eine Markenidentität hilft dir dabei, deine Marke im ganzen Unternehmen und nach außen zu kommunizieren. Ein tolles Beispiel dafür ist TwoThirds.

    Lesetipp: In diesem Beitrag haben wir für dich das Thema Nachhaltigkeit mal genauer unter die Lupe genommen. 

    Coca-Cola, das weltweit bekannte Erfrischungsgetränkeunternehmen, hat keine starke soziale oder ökologische Mission. Es spricht seinen Zielmarkt jedoch durch ein Branding an, das sich darauf konzentriert, Freunde zusammenzubringen, um Spaß, Freude und Verbundenheit zu erleben. Kund:innen können das Gefühl haben, dass sie sozialer mit Freunden oder geliebten Menschen verbunden sind, wenn sie das Produkt mit diesen Freunden genießen.

    Für neue Geschäftsinhaber:innen gibt es viel von Coca-Cola zu lernen. Die Marke bietet hervorragende Beispiele für Brand-Marketing durch zeitlose Designs, Schriftarten, Bilder und Farben mit hohem Wiedererkennungswert.

    Egal, ob du dich dafür entscheidest, eine Markengeschichte um eine Mission herum aufzubauen oder nicht: wichtig ist, dass du den Kundinnen und Kunden eine Geschichte gibst, die sie selbst über deine Marke erzählen.

    Mehr erfahren: Wir zeigen dir in diesem Beitrag, wie du einen eigenen Blog erstellen kannst.

    Beispiel eigene Modemarke gründen: So geht's

    Den Traum von der eigenen Modemarke träumen viele junge Designer:innen. Der Weg in die Selbstständigkeit und die Gründung einer Marke stellt jedoch eine große Herausforderung dar. Mit dem richtigen Know-How und der richtigen Planung, solltest du jedoch deine Marke mit Erfolg aufbauen können. Schauen wir uns einmal den Prozess des Aufbaus einer Marke anhand des Beispiels PURELEI an. 

    Screenshot der "Über Uns"-Seite von PURELEI. Eine eigene Marke gründen - wie das geht macht PURELEI vor.

    PURELEI ist ein junges Modelabel, das seit 2016 beständig neue Kollektionen an Schmuck und Accessoires mit viel Liebe für Details veröffentlicht. Das Unternehmen zieht Inspiration aus Hawaii und kommuniziert dies über alle Kanäle sowie im Unternehmen selbst ausgiebig. 

    Lass uns Schritt für Schritt gemeinsam auf den Erfolg der Marke blicken. 

    1. Die Zielgruppe immer im Blick dank starkem Social-Media-Auftritt

    Eine eigene Marke aufbauen, kannst du am besten, wenn du nah an deiner Zielgruppe und deren Bedürfnissen handelst. PURELEI setzt die Recherche der eigenen Zielgruppe dank starkem Social-Media-Auftritt und der Kooperation mit Influencer:innen geschickt um. So weiß die Marke immer, was von Seiten der Kund:innen gewünscht ist. 

    Eine Marktanalyse ist essenziell für den Aufbau eines eigenen Unternehmens. Erfahre in diesem Beitrag mehr dazu. 

    Der hauseigene Abo-Service für Schmuck stärkt die Kundenbindung und macht aus Käufer:innen schnell Stammkundinnen und Stammkunden. 

    2. Der "Aloha Way of Life" - Hawaiianisches Lebensgefühl im Fokus

    Im Fokus des Unternehmens steht ganz klar der hawaiianische Lebensstil. Inspiriert von der Insel werden nicht nur Schmuck und Accessoires designt. Der "Aloha Way of Life" rückt in der ganzen Markenidentität in den Mittelpunkt. 

    3. Mit starkem Namen zur eigenen Identität 

    Ein wesentlicher Bestandteil zum Aufbau einer Marke ist der Markenname. PURELEI ist eine Kombination der Wörter Pure und Lei. Dies steht für ein pures Lebensgefühl und die berühmte hawaiianische Blumenkette. 

    Lesetipp: Erfahre in diesem Beitrag, wie du durch Branding Emotionen erzeugst. 

    4. Die Markenbotschaft zusammengefasst

    Ein wirklichen Slogan hat die Marke nicht. Jedoch steht der Ausdruck "Aloha Way of Life" für genau die Botschaft, die PURELEI kommunizieren will. Du siehst, du kannst auch eine Marke aufbauen ohne dabei einen unabhängigen Slogan zu kreieren. 

    5. Dezent und einladend im Design 

    Die Farbgebung sowie die Schriftart der Marke sind dezent gehalten und vermitteln ein warmes, vertrautes Gefühl. Dies passt wunderbar zu den Produkten sowie zur Kommunikation der Marke. 

    6. Der hawaiianische Lebensstil verpackt im Logo 

    Eine Marke aufbauen ohne Logo - das wird schwierig. Und so hat PURELEI passend zum Fokus auf Hawaii und den hawaiianischen Lebensstil im eigenen Logo Blumenmuster integriert. 

    7. Die Markenidentität für alle im Unternehmen sichtbar

    Die Markenkommunikation wird auch innerhalb des Unternehmens strikt eingesetzt. So achten die Gründer:innen darauf, Büroräume und Arbeitsatmosphäre so zu gestalten, dass sie zur Marke passen und zum Wohlfühlen einladen. 

    Lesetipp: Erfahre, was Word-of-Mouth-Marketing ist und wie du es für dein Unternehmen nutzen kannst.

    Weiterentwicklung deiner Marke

    Mehrere Spitzen unterschiedlich farbiger Buntstifte in gleißendem Sonnenlicht. Eine eigene Marke zu gründen ist das eine. Es bedarf einer stetigen Weiterentwicklung und Anpassung deiner Marke.

    Der Aufbau einer Marke hört nicht mit der Erstellung eines Logos oder Slogans und auch nicht nach der Markteinführung auf. Deine Marke muss überall dort bestehen und einheitlich bleiben, wo deine Kund:innen mit dir interagieren – vom Theme, das du für deine Website wählst, über die Marketingmaterialien, die du produzierst, bis hin zur Art und Weise, wie du deine Produkte verpackst und versendest.

    Erfahre in diesem Beitrag, wie du die Kundenbindung durch individuelle Verpackungen stärken kannst.

    Du wirst deine Marke weiter formen und entwickeln, während mehr Kund:innen damit in Berührung kommen und nach und nach lernen, wer deine Käuferinnen und Käufer sind und wie du sie ansprichst.

    Man sollte sich darüber bewusst sein, dass man niemals hundertprozentige Kontrolle darüber haben wird, wie Personen deine Marke wahrnehmen.

    Du kannst Kund:innen in die richtige Richtung lenken, einen guten ersten Eindruck machen und deinen Ruf pflegen. Du kannst jedoch nicht die individuellen Wahrnehmungen kontrollieren, die in den Köpfen der einzelnen Personen existieren (z. B. wenn sie eine schlechte Erfahrung mit dem Kundenservice gemacht haben).

    Wenn du deine eigene Marke gründen willst, kannst du lediglich bei jeder Gelegenheit dein Bestes geben und versuchen, bei deiner Kernzielgruppe Anklang zu finden. Aber hoffentlich hast du an diesem Punkt die Werkzeuge, das Wissen und die Ressourcen, um erfolgreich zu starten.

    Illustration von Pete Ryan


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    Bist du bereit deine Idee zum Leben zu erwecken?

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    Häufig gestellte Fragen zum Aufbau einer Marke

    Wie entwickelt man eine Marke?

    Willst du eine eigene Marke aufbauen, beinhaltet das die Identifizierung deiner Geschäftsstrategie, deiner Zielkund:innen und deren Bedürfnisse, deiner Konkurrenz sowie die Entwicklung deiner Markenpositionierung und deines Messagings. Sobald du deinen Markenkern kennst, kannst du ein Logo und eine Tagline erstellen und parallel dazu eine Branding- und Marketingstrategie entwickeln. Danach erweckst du deine Marke über deine Website zum Leben.

    Wie definierst du Markenidentität?

    Die Markenidentität ist der Kern deiner Marke und das, wofür sie steht. Die Markenidentität umfasst deine Werte, deine Markenpersönlichkeit und deine visuelle Ästhetik und ist besonders wichtig, wenn du eine eigene Marke aufbauen willst. Sie wird in jedem einzelnen Teil deines Unternehmens kommuniziert – von deinem Logo über deine Farben und deine Texte bis hin zu deinen In-Store-Erlebnissen.

    Was ist in einem Brand-Kit enthalten?

    Wenn du eine eigen Marke gründen möchtest, solltest du es möglich leicht machen, diese auch erlebbar zu machen. Ein Brand-Kit enthält alle Informationen, die jemand benötigt, um deine Marke kennenzulernen und zu bewerben. Fast jedes Brand-Kit enthält den Firmennamen und das Logo, die Farbpalette und andere freigegebene Bilder. Einige Brand Kits enthalten auch Informationen über die Gründer:innen und das Team, die Ziele und die Produkte des Unternehmens. Ein Brand Kit ist hilfreich für Presse- und PR-Teams, Markenbotschafter:innen, Affiliates und Influencer:innen.

    Wie viel kostet mich ein Logo?

    Du solltest nur so viel für dein Logo bezahlen, wie es dein Budget erlaubt. Du kannst ein Logo kostenlos bekommen oder Zehntausende von Euro bezahlen, um dein Branding und Logo-Design auszulagern. In der Anfangsphase ist es in Ordnung, einen kostenlosen Logo-Maker wie Hatchful zu verwenden. Wenn du dich mehr etabliert hast, wirst du wahrscheinlich in ein professionell gestaltetes Logo investieren wollen.

    Was braucht man alles, um eine Modemarke zu gründen?

    Eine eigene Modemarke ist in der Regel ein Unternehmen, das du rechtlich anmelden und damit gewisse Voraussetzungen schaffen musst. Bleiben wir bei der Praxis: Um eine Modemarke zu gründen, ist möglicherweise weniger notwendig als du denkst. Ein überzeugendes Geschäftsmodell, das sich von der Konkurrenz abhebt, ist der erste Schritt. Wenn du unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung im Beitrag befolgst, steht deiner einzigartigen Marke fast nichts mehr im Weg.

    Wo kann ich meine eigene Mode produzieren lassen?

    Um eigene Mode produzieren zu lassen, stehen dir einge Wege zur Verfügung. Du kannst auf Modelle wie beispielsweise Print-On-Demand und Dropshipping setzen, bei denen du Rohlinge veredelst und von Drittanbieter:innen herstellen lässt. Aufwändiger wird der Aufbau einer eigenen Infrastruktur mit Lieferant:innen aus dem In- bzw. Ausland. Textilunternehmen gibt es weltweit. Diese Lieferant:innen gilt es in einem aufwendigen Prozess ausfindig zu machen und als Partnerunternehmen zu gewinnen.


    Which method is right for you?Über die Autorin: Alice Viete ist Content-Marketing-Expertin. Als Inhaberin einer Agentur unterstützt sie B2B- und E-Commerce-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Content-Strategie. Im Shopify-Blog schreibt sie über erfolgreiche Händler:innen sowie aktuelle Themen im Onlinehandel.

     

    Diese Beitrag erschien ursprünglich auf englisch und wurde übersetzt.